Aus der Traum: Mainzer Sänger scheitert bei „The Voice“

Der Mainzer Sänger Marvin Hollederer, bekannt als „Hollebutz“, ist bei „The Voice of Germany“ ausgeschieden. Er musste in einem ungewöhnlichen Trio-Battle antreten.

Aus der Traum: Mainzer Sänger scheitert bei „The Voice“

Für den Mainzer Sänger Marvin Hollederer, bekannt als „Hollebutz“, ist der Traum vom Sieg bei „The Voice of Germany“ vorerst geplatzt. In der am Samstagabend (17. Oktober) ausgestrahlten „Battle“-Folge schied er aus.

Hollederer ist zusammen mit Nina Wink und Bastian Franz angetreten, um den Song „Zorn & Liebe“ zu performen. Die musikalischen Duelle der Show, die „Battles“, werden normalerweise nur zu zweit ausgetragen. Es war damit das einzige Trio des Abends.

Die drei Talente aus dem Team der Coaches Michi Beck und Smudo zeigten sich vor dem Auftritt gut gelaunt. Der 34-jährige Mainzer hatte sich im Vorfeld jedoch auch selbst unter Druck gesetzt, wie er im Interview mit Merkurist verriet.

Nur eine kommt weiter

Während des Auftritts zeichnete sich schnell ab, dass vor allem Nina Wink mit ihrer Performance überzeugte. Zwar feierte das Publikum die Darbietung mit Standing Ovations und auch die Juroren lobten ausgiebig, doch am Ende fiel die Entscheidung eindeutig aus.

Die Coaches Michi und Smudo entschieden sich, nur Nina Wink in die nächste Runde zu schicken. Damit ist für den Mainzer Hollederer und seinen Mitstreiter Bastian Franz die Reise bei „The Voice of Germany“ beendet gewesen. Der Einzug in die Teamrunde nach den Auditions zuvor bleibt ein großer Erfolg. Die Hoffnung, dass einer der beiden Männer ebenfalls weiterkommen könnte nach dem Trio-Battle, hat sich nicht erfüllt.