So wird das Sicherheitskonzept für die Rheingauer Weinwoche

Erprobtes Sicherheitskonzept wird weiter optimiert

So wird das Sicherheitskonzept für die Rheingauer Weinwoche

Nur noch wenige Tage, dann startet die diesjährige Rheingauer Weinwoche. Auch in diesem Jahr haben die Verantwortlichen ein Sicherheitskonzept erarbeitet, damit die zehntägige Veranstaltung ohne Zwischenfälle laufen kann.

Am Konzept sind sowohl die Gefahrenabwehrbehörden der Stadt Wiesbaden als auch das Polizeipräsidium Westhessen sowie der Veranstalter Wiesbaden Marketing beteiligt. Wie die Stadt mitteilt, wurde das bereits in den Vorjahren entwickelte und erprobte Sicherheitskonzept für die kommende Weinwoche noch einmal optimiert.

Von vergangenen Veranstaltungen kennen die Wiesbadener bereits die Betonpoller, die an den Einfahrten von Fußgängerzonen oder Plätzen aufgestellt werden, um vor Amokfahrten zu schützen. Zusätzlich dazu wurden in diesem Jahr noch weitere Maßnahmen vorbereitet, die in den verschiedensten Fällen zum Tragen kommen könnten. „Beispielsweise für den Fall eines Unwetters mit Starkregen oder der Überfüllung des Veranstaltungsgeländes“, erklärt Bürgermeister Oliver Franz. „Die Vorbereitungen sind bestens verlaufen, so dass die Besucherinnen und Besucher eine unbeschwerte Weinwoche genießen können.“

Außerdem setzen Stadt- und Landespolizei auf eine hohe Polizeipräsenz. Uniformierte Einsatzkräfte sollen rund um die Uhr auf Streife sein. Dazu kommen noch Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes, der vom Veranstalter organisiert wurde. „Alle Einsatzkräfte sind für die Besucherinnen und Besucher jederzeit ansprechbar“, so die Stadt. (nl)

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