So soll der Sternschnuppenmarkt ablaufen

Endgültige Entscheidung nach dem 7. November

So soll der Sternschnuppenmarkt ablaufen

Nachdem der Wiesbadener Sternschnuppenmarkt im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie ausgefallen war, soll er in diesem Winter wieder stattfinden. Das bestätigt Christian Stettler, persönlicher Referent des Bürgermeisters, gegenüber Merkurist.

Der Markt soll demnach vom 23. November bis 23. Dezember stattfinden. Zu 100 Prozent steht das allerdings noch nicht fest. Die Stadt will zunächst noch die nächste Corona-Verordnung ab 7. November abwarten. Aber: „Aktuell ist die Planung, den Sternschnuppenmarkt unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Corona-Verordnung und der Entwicklung der Inzidenzen durchzuführen“, so Stettler. Einen Stichtag, wann endgültig über den Markt entschieden werde, gebe es nicht.

Der Sternschnuppenmarkt soll wie gewohnt auf dem Schlossplatz, Marktplatz und dem Marktkirchenvorplatz stattfinden, hinzu kommt zum ersten Mal ein Kinder-Sternschnuppenmarkt auf dem Luisenplatz. Auch das Riesenrad, das sich zuletzt auf dem Hochheimer Herbst befand, soll wieder aufgebaut werden.

„Winterstubb“ mit 2G-Regel

Aktuell gäbe es für Veranstaltungen draußen weder 2G- noch 3G-Vorgaben, dies könnte sich aber durch die neue Corona-Verordnung noch ändern. Es gilt aber die Abstandsregel von 1,50 Metern beziehungsweise die Maskenpflicht, wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Für die Personenzahl gibt es aktuell keine Beschränkung.

Zusätzlich zum Sternschnuppenmarkt soll die „Winterstubb“ auf dem Mauritiusplatz aufgebaut werden, wo es Punsch, Glühwein und hessische Spezialitäten des Betreibers des Taunus Wunderlands, Otto Barth, gibt. Hier wird voraussichtlich die 2G-Regel gelten.

Logo