IGS Rheingauviertel stand unter Wasser

Unterricht findet in benachbarten Schulen statt

IGS Rheingauviertel stand unter Wasser

Nachdem es am Wochenende einen Wasserschaden in der IGS Rheingauviertel gab, müssen die Schüler zum Teil vorübergehend in anderen Schulen untergebracht werden. Wie die Stadt mitteilt, ist derzeit noch nicht klar, in welchem Umfang noch Arbeiten notwendig sind, bis die Unterrichtsräume wieder alle bezogen werden können.

Demnach kam es bereits am Wochenende zum Wasserschaden im Neubau des Gebäudes. Entdeckt wurde er aber erst am Montag kurz vor Unterrichtsbeginn. Betroffen waren mehrere Unterrichtsräume und die Flure in allen drei Stockwerken.

Zwar hat die Feuerwehr noch am gleichen Tag das Wasser, das auf dem Boden stand, aufgesaugt und auch aufgeweichte Deckenplatten entfernt, doch das Gebäude ist noch nicht ganz trockengelegt. Bevor der Unterricht weider stattfinden kann, müssen der Bodenaufbau und der Estrich entfernt und Trockengeräte eingesetzt werden. Zudem ist noch nicht sicher, ob die Elektrik in den betroffenen Räumen ebenfalls beschädigt wurde. Sicher ist jedoch, dass mehrere Schulmöbel und Geräte wie Beamer und elektronische Tafeln ausgetauscht werden müssen.

Bis alle Schäden behoben sind, müssen die Schüler der IGS in die nahe gelegenen Schulen umziehen, in die Friedrich-von-Schiller-Schule und die Gerhart-Hauptmann-Schule. Das Schulamt und das Hochbauamt sind bereits dabei, alle notwendigen Schäden zu beheben, sodass die Schüler schnellstmöglich in ihre eigenen Klassensäle zurückkommen. (rk)

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