Sternschnuppenmarkt: Veranstalter ziehen Bilanz

Mehr als 500.000 Besucher registriert

Sternschnuppenmarkt: Veranstalter ziehen Bilanz

Am Freitag (7. Januar) hat die Wiesbaden Congress & Marketing GmbH eine Bilanz zum Sternschnuppenmarkt 2021 gezogen. Erstmals fand der Weihnachtsmarkt unter strengen Corona-Auflagen statt.

Insgesamt ziehen die Veranstalter ein positives Fazit, auch was den neuen Kinder-Sternschnuppenmarkt angeht, der noch bis Sonntag (9. Januar) läuft. „Der Kinder-Sternschnuppenmarkt auf dem Luisenplatz mit seiner Kinder-Schlittschuhbahn und Lichtinszenierung hat großes Potenzial und entwickelt sich zu einem ebensolchen Besuchermagneten wie der Sternschnuppen Markt auf dem Schlossplatz“, so Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent Dr. Oliver Franz (CDU).

Trotzdem habe es wegen der Corona-Auflagen und des mäßigen Wetters Umsatzeinbußen bei den Beschickern des regulären Sternschnuppenmarktes gegeben, so Franz weiter. Einige Marktbeschicker zeigten sich trotzdem erfreut: „Wir haben einen geringeren Umsatz als in den Vorjahren erwirtschaftet, dennoch sind wir mit dem Weihnachtsgeschäft zufrieden“, erklärten Arthur Goltz, Betreiber eines gastronomischen Spezialitäten-Standes, und Wolfgang Erdorf, der auf dem Sternschnuppenmarkt Edelsteine und Schmuck verkauft hat.

Riesenrad und Beleuchtung kamen gut an

Auch die Bilanz der Winterstubb mit dem Riesenrad auf dem Mauritiusplatz fällt unter Berücksichtigung der Corona-Auflagen positiv aus: So hätten trotz der Einschränkungen viele Besucher das Riesenrad und die Gastro-Angebote genutzt. Positive Rückmeldungen habe es außerdem für die Ausweitung der weihnachtlichen Beleuchtung in der Fußgängerzone gegeben. Diese soll am Jahresende 2022 erneut angebracht werden.

Insgesamt hatten rund 550.000 Menschen die beiden Sternschnuppenmärkte über die gesamte Laufzeit besucht. Dabei hätten sie sich mehrheitlich an die gültigen Corona-Regeln gehalten.

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