Warum das Wiesbadener Leitungswasser in den nächsten Tagen nach Chlor schmecken könnte

Das Wasser kann weiter wie gewohnt genutzt werden

Warum das Wiesbadener Leitungswasser in den nächsten Tagen nach Chlor schmecken könnte

Bis voraussichtlich Montag (6. Dezember) könnte das Wiesbadener Leitungswasser in einigen Stadtteilen nach Chlor riechen und schmecken. Eine Gefahr bestehe nicht, so die Stadt. Das Wasser sei auch weiterhin trinkbar.

Grund für den Chlorgeruch- und Geschmack sei eine „Vorsorge-Chlorung“. Aufgrund von Baumaßnahmen an einer Trinkwasser-Transportleitung wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt vorsorglich eine geringe Menge Chlor ins Wasser gegeben. „Dadurch wird sichergestellt, dass Bürgerinnen und Bürger jederzeit mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden“, erklärt die Stadt.

Die Dosierung erfolge gemäß den strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung und werde von engmaschigen Trinkwasserkontrollen begleitet. Es könnten dadurch aber vorübergehend geringfügige Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigungen auftreten, die gesundheitlich unbedenklich seien. „Das Trinkwasser kann wie gewohnt zum Trinken, Kochen und zur Zubereitung von Speisen verwendet werden.“

Folgende Bereiche können betroffen sein:

  • Bierstadt

  • Kloppenheim

  • Heßloch

  • Igstadt

  • Nordenstadt (Hochzone)

  • Erbenheim-Nord (nördlichEmil-Krag-Straße)

  • Erbenheim – Am Hochfeld ab einschließlich Treptower Straße bis Tempelhofer Straße, Köpenickstraße, Sonnenberg neu, Liebenaustraße, Heidestock,Aukamm.

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