13-jährige Wiesbadenerin stirbt bei Ski-Unfall in den Alpen

70 Meter in die Tiefe gestürzt

13-jährige Wiesbadenerin stirbt bei Ski-Unfall in den Alpen

Ein 13-jähriges Mädchen ist am Dienstag, den 16. April, bei einem Ski-Unfall im österreichischen Lech in den Alpen ums Leben gekommen. Wie die Landespolizeidirektion im österreichischen Bundesland Voralberg mitteilt, habe das Mädchen von einem exponierten Platz aus die Aussicht genießen wollen, woraufhin sie den Halt verlor und anschließend etwa 70 Meter senkrecht in die Tiefe gestürzt war.

Auf Anfrage der DPA bestätigte die Polizei, dass es sich bei dem verunglückten Kind um eine 13-jährige aus Wiesbaden handelt. Diese wollte gegen 13:30 Uhr im Bereich Stierloch auf der Lech von einer Kuppe über das Tal schauen.

Sie verlor dabei den Halt und glitt auf der harten, abschüssigen Schneeoberfläche unkontrolliert in die Tiefe. In weiterer Folge stürzte sie über eine Felskante annähernd senkrecht 70 Meter ab.

Die 13-Jährige blieb nach insgesamt 300 Metern im Bereich des Stierlochbaches liegen. Auf Grund der schweren Verletzungen konnte nur noch der Tod des Mädchens festgestellt werden. Der Leichnam musste von einem Polizeihubschrauber geborgen werden. (ms)

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