In Kastel eröffnet bald das einzige ungarische Restaurant Wiesbadens

Im Vereinsheim der TSG 1846 Mainz-Kastel bietet Zoltan Dobos ab Dienstag Gulasch, Langosch, Schnitzel und andere ungarisch-deutsche Spezialitäten. Dobos folgt mit seinem Restaurant auf Stefan Vicentic, der vor Kurzem in den „Uhrturm“ gezogen ist.

In Kastel eröffnet bald das einzige ungarische Restaurant Wiesbadens

Es gibt sie in grün, gelb, rot und orange im Supermarkt und demnächst auch im Vereinsheim der TSG 1846 Mainz-Kastel: Die Paprika. Am Dienstag eröffnet mit der „Paprika“ das erste ungarische Restaurant in Wiesbaden. Die „Paprika“ soll aber nicht ausschließlich als Restaurant dienen — sondern auch als Veranstaltungslocation und als Sportsbar.

Nachfolger von neuem „Uhrturm“-Pächter

Inhaber Zoltan Dobos folgt damit auf Stefan Vicentic, der die Vereinsgaststätte vorher betrieb und erst vor Kurzem in den Wiesbadener „Uhrturm“ umzog. Nach einer Umbauphase wird die Küche im Restaurant der TSG 1846 Kastel ab Dienstag, den 9. April, wieder warm. Ab dann bietet Inhaber Zoltan Dobos in seinem Lokal deutsch-ungarische Spezialitäten, Gegrilltes, Salate, Suppen, Nachtische und diverse Kuchen. „In den Sommermonaten, bei gutem Wetter, grillen wir auf unserer überdachten Freiterrasse“, heißt es auf der Website von Zoltan, der, wie er sagt, in den Tagen vor der Eröffnung noch alle Hände voll zu tun hat.

„Wir übertragen alle Bundesliga- und Champions League-Spiele live.“ - Zoltan Dobos, Inhaber

Neben Gulasch, Langosch, Schnitzel und Pommes bietet der Inhaber den Gästen auch die Möglichkeit, einen Nebenraum für Feiern oder andere Veranstaltungen zu nutzen. Und wer nach dem Sport bei der TSG 1846 Kastel die Füße hochlegen und anderen beim Sport machen zugucken will, kann das ebenfalls in der „Paprika“ tun: „Wir übertragen alle Bundesliga- und Champions League-Spiele live“, schreibt Zoltan auf seiner Homepage.

Sonntags ist „Tanztee“

Damit geht’s übrigens schon unmittelbar am Eröffnungstag los: Im Viertelfinale der Champions League treffen am Dienstag, den 9. April, um 21 Uhr Tottenham und Manchester City sowie Liverpool und FC Porto aufeinander. Ab Sonntag, den 28. April, verwandelt sich die „Paprika“ sonntags außerdem regelmäßig zu einer Tanzlocation. Beim „Tanztee“ von 14 bis 20 Uhr können Gäste bei Kaffee und Kuchen, Discofox, Schlager, Oldies und Standardtänzen das Wochenende ausklingen lassen.

Das Restaurant „Paprika“ hat montags, dienstags, mittwochs und freitags von 17 bis 0 Uhr geöffnet, samstags bei Bundesligaspielen von 14:30 bis 0 Uhr, sonst ab 17 Uhr. Warme Küche gibt es bis 22 Uhr. Sonntags und an Feiertagen ist von 11 bis 20 Uhr geöffnet, Donnerstag ist Ruhetag. (js)

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