7 Orte in Wiesbaden, die sich wie Ausland anfühlen

Einfach mal raus aus der Stadt und ein paar Stunden was anderes sehen. Das geht an vielen Stellen in Wiesbaden. Denn an einigen Orten fühlt man sich, als wäre man in einem anderen Land.

7 Orte in Wiesbaden, die sich wie Ausland anfühlen

Während Tagestouristen in Wiesbaden den Landtag oft ganz oben auf ihrer Liste der Sehenswürdigkeiten haben, genießen viele Einwohner viel mehr die Ecken der Stadt, die sie gedanklich in andere Länder versetzen. Mitten in der Hessischen Landeshauptstadt gibt es nämlich den ein oder anderen Spot, der sich so gar nicht nach Hessen anfühlt. In einem Snip habt Ihr uns verraten, wo bei Euch in Wiesbaden Urlaubsfeeling aufkommt.

Inneres Westend

Nur wenige Straßen vom Landtag entfernt liegt das innere Westend. Besonders die Wellritzstraße und die Bleichstraße sind unter den Wiesbadenern auch als „Klein Istanbul“ bekannt. Und zwar mit allem, was dazugehört. Leser Ronny schätzt vor allem die Einkaufsmöglichkeiten in den Straßen.

Schiersteiner Hafen

Für Merkurist-Leser Ronny ist der Schiersteiner Hafen ein Urlaubsort. Er schätzt die Flaniermeile mit den vielen Cafés und Restaurants vor allem an Sommerabenden. Nur an vier Tagen im Jahr verwandelt sich das Gelände: Beim Schiersteiner Hafenfest kommt Jahrmarktstimmung am Wasser auf. In diesem Jahr findet es vom 12. bis 15. Juli statt.

Goldgasse

Am Mittag genießt Leserin Anne gerne das Treiben in der Goldgasse. Die enge Straße in der Altstadt erinnert sie an einen kurzen Italienurlaub in der Mittagspause.

Baden wie in Budapest

Bei Leonie kommt sogar in der Fußgängerzone Urlaubsstimmung auf. Sie genießt es — auch im Winter — an den vielen Quellen vorbeizulaufen. Die Kaiser-Friedrich-Therme erinnert sie an einen Ungarn-Trip.

Goldene Dächer über der Stadt

Mit der russisch-orthodoxen Kirche thront über der Stadt auf dem Neroberg eins der beliebtesten Ausflugsziele Wiesbadens. Das „Kapellsche“ funkelt seit 1855 im Sonnenschein so sehr, dass man es bis in die Innenstadt sehen kann. Gebaut wurde es als Liebesbeweis von Herzog Adolf von Nassau an seine verstorbene Ehefrau, eine Großfürstin aus Russland.

Ouzo und Olivenbäumchen

Wer griechische Spezialitäten und mediterrane Stimmung sucht, ist im Stadtteil Biebrich genau richtig. Rund um den Rathenauplatz reihen sich viele Tavernen und Restaurants, die vor allem an Sommerabenden mediterranes Flair in den Stadtteil bringen. Die Besucher sitzen dann oft bis lange nach dem Abendessen draußen unter Sonnenschirmen und neben Olivenbäumchen, die aus Terracotta-Töpfen wachsen.

Rue totale

Doch in Wiesbaden kann man nicht nur gut essen und trinken. Auch von Schaufenster zu Schaufenster lässt es sich flanieren. Das geht am besten in der Wilhelmstraße. Mit ihren Platanen und den historischen Gebäuden auf beiden Straßenseiten erinnert sie an die weltberühmte Champs-Elysee in Paris. Und falls doch mal der kleine Hunger aufkommt, hat Leserin Patricia einen Tipp:

Ihr kennt noch mehr exotische Orte in Wiesbaden? Verratet uns Eure geheimen Spots und schreibt sie in die Kommentare. (ms/lp)

Logo