Wiesbadener Sport-App räumt beim Mainzer StartUp-Slam ab

Erfolg made in Wiesbaden: Das Startup „UrbanX“ hat mit seiner gleichnamigen Sport-App die Jury den Mainzer StartUp-Slam überzeugt und darf sich nun über einen Gewinn in Höhe von 30.000 Euro freuen.

Wiesbadener Sport-App räumt beim Mainzer StartUp-Slam ab

Seit dem 9. November will das Wiesbadener Startup UrbanX mithilfe einer App nicht weniger als den Sport in den Städten der Zukunft zu revolutionieren (wir berichteten). Diese Bemühungen wurden nun ausgezeichnet: Das Team von UrbanX konnte mit seiner Idee am 14. März die Jury des Mainzer Startup-Slam Funke überzeugen und sich den Hauptpreis in Wert von 30.000 Euro sichern. Dabei erreichte man nicht nur die höchste Jury-Wertung, sondern setzte sich auch im Publikums-Voting gegen die anderen Finalisten durch.

„Ich denke, wir haben einfach den mitreißendsten Slam gezeigt“, freut sich Mitgründerin Christina über die Auszeichnung. „Unser Mitgründer Tilman Schwarz war wirklich super. Und letztlich war es sicherlich auch die Geschichte hinter UrbanX, die sowohl Jury als auch Publikum überzeugt hat.“

Gemeinsam trainieren und gewinnen

Überzeugt hat am Abend des 14. März vor allem die Idee, gemeinschaftlich Sport zu treiben, statt alleine im Fitnessstudio zu stehen, ist sich Christina sicher. „Sport verbindet uns alle - und das hat sich hier auch wieder gezeigt“, sagt sie. Dafür bekam das UrbanX-Team - neben 3000 Euro Preisgeld - auch Beratungsleistungen durch die Mitgliedsunternehmen des Mainzer Startup Netzwerks, das den Wettbewerb auch organisiert hat. „Für uns eine tolle Chance, auf Dienstleistungen von Profis zurückgreifen zu können“, sagt Christina. Und dabei sei es egal ob im Bereich Marketing, Legal oder Design: „Bedarf haben wir genug.“

Wohin die 3000 Euro Preisgeld fließen, wissen die Gründer noch nicht. „Aber ich bin mir sicher, wir finden eine sehr gute Verwendungsmöglichkeit dafür“, sagt Christina. Vielleicht ja in die Weiterentwicklung der App. Diese befindet sich noch immer in der BETA-Testphase. Bis zum Sommer soll diese dann beendet sein „um mit einem großen Knall national durchstarten zu können“, wie Christina sagt. Dann werde es auch verschiedene sportliche Aktionen und Events geben.

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