Erfinderin aus Wiesbaden tritt bei „Das Ding des Jahres“ auf

Mit einer Frisierhilfe will Anke Müller aus Wiesbaden in einer ProSieben-Show eine prominente Jury von sich überzeugen. Dabei hat die 43-Jährige die Chance auf hohes Preisgeld.

Erfinderin aus Wiesbaden tritt bei „Das Ding des Jahres“ auf

Weil ihre Haare beim Yoga immer in ihr Gesicht fielen, suchte die Wiesbadenerin Anke Müller nach einer einfachen Möglichkeit, sich schnell einen Dutt zu machen. Herausgekommen ist ihr erstes eigenes Produkt, der „Messy Bun Tube“ — und genau den will sie jetzt in der ProSieben-Show „Das Ding des Jahres“ der Öffentlichkeit vorstellen. Bei ihrer Erfindung handelt es sich um ein einfaches Hilfsmittel, um sich die Haare nach oben zu binden. Ein schlauchförmiges Haargummi soll helfen, einen Pferdeschwanz ganz ohne Spiegel in einen Dutt zu verwandeln.

„Das Ding ging viral.“ - Erfinderin Anke Müller

Online überzeugte die Idee schnell: „Wir haben den ‘Messy Bun Tube’ online gestellt, eigentlich ohne große Erwartung, und haben einen Post auf Social Media gemacht und das Ding ging viral und wir haben 1.000 Stück über Nacht verkauft“, erzählt die Wiesbadenerin. Um das Hilfsmittel jetzt noch bekannter zu machen, stellt sie ihren Helfer jetzt im TV einer prominenten Jury vor.

Auftritt im TV

In der neuen Staffel der Unterhaltungsshow „Das Ding des Jahres“ erklärt die Wiesbadenerin am 12. Februar, wie ihre Erfindung funktioniert. Die Jury, bestehend aus Model Lena Gercke, Entertainer Joko Winterscheid, „Amorelie“-Gründerin Lea Sophie Cramer und Rewe-Chefeinkäufer Hans-Jürgen Moog wollen die Erfindung anschließend genau unter die Lupe nehmen und zusammen mit dem Publikum entscheiden, ob der Helfer mehr oder weniger überzeugt, als andere Erfindungen.

„Ich möchte unbedingt, dass der ‘Messy Bun Tube’ weiter ausgerollt wird.“ - Erfinderin Anke Müller

Dabei hat Müller in der Show die Chance auf 100.000 Euro Siegprämie, die sie in ihre Erfindung weiter investieren kann. So etwa um weitere Produkte zu entwickeln oder um größere Mengen für den Verkauf zu produzieren. „Ich möchte unbedingt, dass der ‘Messy Bun Tube’ weiter ausgerollt wird. Jede Frau brauch einen ‘Messy Bun Tube’. Und ich bin überzeugt, dass ‚Das Ding des Jahres‘ uns dabei helfen kann“, erläutert die Wiesbadenerin ihre Pläne.

Jurymitglied Lea-Sophie Cramer glaubt an die Idee des Frisierhelfers: „So simple Produkte können schon funktionieren“, weiß sie als Geschäftsfrau. Doch bis zum Sieggeld muss sich Müller erst gegen alle weiteren Kandidaten der Show durchsetzen. Die Wiesbadenerin ist dabei am Mittwoch, 12. Februar, ab 20:15 Uhr bei „Das Ding des Jahres“ auf ProSieben zu sehen. Zwei weitere Ausgaben der Sendung folgen anschließend wöchentlich. (nl)

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