„Die Welt“ findet lobende Worte für Wiesbaden als Reiseziel

Bäder, Casino und köstliche Restaurants — damit begeistert Wiesbaden nicht nur Einheimische, sondern auch Gäste aus aller Welt. Das findet auch in überregionalen Medien Aufmerksamkeit.

„Die Welt“ findet lobende Worte für Wiesbaden als Reiseziel

Dass Wiesbaden einen Ausflug wert ist, weiß jeder, der die Stadt schon mal gesehen hat. Auch der Reisejournalist Alexander Jürgs hat die hessische Landeshauptstadt besucht und findet viele lobende Worte in einem Text für die überregionale Tageszeitung „Welt“.

„Ein bisschen snobby vielleicht, aber sehr entspannt und lebensfroh.“ - Alexander Jürgs

„Ein bisschen snobby vielleicht, aber sehr entspannt und lebensfroh“, bringt Jürgs das Wiesbadener Lebensgefühl auf den Punkt. Und dank der Hügel scheut er sogar einen Vergleich mit der Weltmetropole San Francisco nicht. Wer das Ausgefallene mag und auf der Suche nach einem köstlichen Kaffee ist, dem werden in der „Welt“ das Bergkirchenviertel und die Altstadt empfohlen.

Ins heilsame Nass

Nicht fehlen dürfen — natürlich — Wiesbadens Quellen und Bäder. Zwar machte spätestens Wilhelm II. sie berühmt, gekannt haben sie aber schon die alten Römer. „Was man in Wiesbaden auf jeden Fall tun sollte, ist baden“, weiß Jürgs zu berichten. Schon der erste belegte Name Wiesbadens deutet an, dass das eine der größten Qualitäten der Stadt ist. Aus Aquae Mattiacorum, dem Wasser der Mattiaker, wurde später Wisibada, das Bad in den Wiesen.

Das war lange, bevor das Opelbad — ein „Meisterwerk des Bauhausstils“ — und die Kaiser-Friedrich-Therme in der Stadt errichtet wurden. Aber dank ihnen wurden die Wasser der Stadt mit außergewöhnlicher Architektur veredelt, die offenbar weit über die Stadtgrenzen hinaus eine Empfehlung wert ist. Und wer ganz frei von baulichen Wundern dem Badespaß frönen möchte, kann bekanntlich auf der Rettbergsaue in einer Badebucht am Campingplatz einen Sprung in den Rhein wagen.

Kulinarische und künstlerische Höhepunkte

Mit Badehose sollte man allerdings nicht in den Restaurants auftauchen, die Jürgs empfiehlt, darunter das „Goldstein“, das „Lambertus“ und die „Ente“. Feiner Zwirn ist auch im Casino angesagt, das natürlich bei keinem Besuch in Wiesbaden fehlen sollte, sodass es natürlich auch im Artikel Erwähnung findet.

Wer Nahrung für den Geist statt für den Magen sucht, der kann sich auch an der „schmucken Architektur, die die Stadt prägt“ erfreuen. Zu diesen schmucken Bauwerken zählt Jürgs nicht nur den Bahnhof, sondern auch das oben erwähnte im Jugendstil erbaute Kaiser-Wilhelm-Bad.

Das Schöne an an Wiesbaden: Vieles ist fußläufig erreichbar. Denn, so merkt der Welt-Autor an, Wiesbaden ist überschaubar, bietet aber auch einige schöne Parks. Sicherlich lassen sich diese mit den Wegen zwischen der einen oder anderen Sehenswürdigkeit verbinden.

Wem diese Tipps noch nicht reichen, kann sich auf der Tourismus-Website der Stadt Wiesbaden umschauen. Dort finden wahrscheinlich auch Einheimische noch den einen oder anderen aufregenden Hinweis. (ts)

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