So sah Wiesbaden früher aus

Wiesbaden hat den Krieg zwar mit weniger Schäden überstanden als andere Städte, trotzdem hat sich in den letzten Jahrzehnten einiges verändert. In Teil 5 unserer Serie zeigen wir euch, wie die Stadt früher aussah.

So sah Wiesbaden früher aus

Auch Wiesbaden hat sich im Laufe der Zeit verändert. Einige Sehenswürdigkeiten sehen heute nicht mehr so aus wie früher. Manche Gebäude gibt es gar nicht mehr. In Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 unserer Serie zeigten wir euch unter anderem alte Bilder vom Kurhaus, dem Neroberg, dem Platz der Deutschen Einheit und dem Biebricher Schloss. Heute haben wir Nachschub für euch.

Wilhelmstraße

Andere Läden, andere Autos – diese Aufnahmen aus der Wilhelmstraße in den 1960er-Jahren sehen aus wie aus einem Film. Damals gab es seitlich der Straße sogar noch viele Parkplätze.

Ringkirche

Eine Ansichtskarte zeigt die Ringkirche im Jahr 1896, kurz nach ihrer Fertigstellung. Ein heute ungewohnter Anblick, denn damals stand das Gebäude noch ganz frei. Das Stadtviertel um die Kirche herum entstand erst in den darauffolgenden Jahren bis etwa 1920.

Landtag

Der heutige Landtag wurde ursprünglich als Residenz der Herzöge von Nassau gebaut. Das klassizistische Stadtschloss entstand zwischen 1837 und 1841. In den Jahren darauf war das Gebäude königlich-preußischer Zweitwohnsitz, militärischer Verwaltungssitz und Museum. Erst 1946 wurde das Stadtschloss dann zum Sitz des hessischen Landtags. Diese Postkarte aus dem Jahr 1920 zeigt, wie anders die Umgebung rund um das Stadtschloss früher aussah:

RMCC

Wer noch nicht allzu lang in Wiesbaden wohnt, dem könnte dieser Anblick sehr fremd sein:

Wo heute das Rhein-Main Congress Center (RMCC) steht, befanden bis vor wenigen Jahren die Rhein-Main-Hallen, ebenfalls ein Veranstaltungskomplex. Im August 2014 begann der Abriss der 1957 eröffneten Hallen, 2018 wurde dann mit dem RMCC das neue Zentrum an selber Stelle in Betrieb genommen.

Ihr habt selbst noch alte Bilder aus Wiesbaden? Dann postet sie unter den Artikel.

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