Zwei Tage lang machte die Sodastream-Roadshow Halt in Frankfurt. Am Roßmarkt und an der Bockenheimer Warte konnten Besucher entdecken, was inzwischen alles ins Glas kommen kann. Dabei sorgten ein Frankfurter Signature-Drink und die eigenen Geschmacksknospen für die eine oder andere Überraschung.
Wer Sodastream vor allem mit klassischem Sprudelwasser verbindet, konnte bei der Roadshow in Frankfurt noch eine andere Seite der Marke kennenlernen. Neben verschiedenen Wassersprudlern standen drink mixes, Zubehör und vor allem das eigene Ausprobieren im Mittelpunkt.
Die Idee hinter der Tour beschrieb Tim Günther, Marketing Lead Communication & PR DACH bei Sodastream, passend als Drink: viel Sprudel, eine ordentliche Portion Vielfalt und ein kleiner Schuss Überraschung. Entscheidend sei, dass nicht für alle dasselbe im Glas landen müsse. Jeder könne ausprobieren und den eigenen Drink so zubereiten, wie er am besten schmeckt.
In Frankfurt entwickelte sich dabei ausgerechnet der Apfel-Schorlen Mix zum heimlichen Favoriten. Für ausgewählte Roadshow-Stopps kreiert Sodastream außerdem einen eigenen City-Signature-Drink. In Frankfurt war das der „Frankfurt-Spritz“. Dafür wurden frisch gesprudeltes Wasser, Apfel-Schorlen Mix, ein Isotonic drink mix mit Grapefruit-Orangengeschmack und frische Minze kombiniert. Laut Tim Günther kam die zunächst ungewöhnlich klingende Mischung bei den Besuchern sehr gut an.
Wie sicher ist der eigene Geschmack?
Bei der Taste-Challenge konnten die Besucher genau das herausfinden. Mit Sodastream zubereitete Getränke wurden blind gegen klassische Fertiggetränke aus demselben Segment verkostet.
Viele Teilnehmer seien ziemlich selbstbewusst gestartet, berichtete Tim Günther. Dann habe sich jedoch gezeigt, dass der Unterschied deutlich schwieriger zu erkennen war als erwartet. Unter anderem wurde Sodastream Pepsi Zero Zucker einem entsprechenden Fertiggetränk gegenübergestellt.
Gerade dieses direkte Erleben spielte bei der Roadshow eine wichtige Rolle. Statt lange zu erklären, konnten die Besucher selbst sprudeln, mixen, probieren und die verschiedenen Möglichkeiten kennenlernen.
Für Tim Günther waren dabei auch die persönlichen Gespräche besonders wertvoll. Am Stand traf Sodastream sowohl auf Menschen, die die Marke gerade erst entdeckten, als auch auf langjährige Nutzer. „Für mich ist dieser direkte Austausch extrem wertvoll. Wir bekommen ungefiltertes Feedback, hören, was Menschen begeistert, was ihnen vielleicht noch fehlt und was wir besser machen können. Näher an den Konsument:innen und ihren echten Bedürfnissen kann man eigentlich kaum sein. Und ganz nebenbei macht es natürlich auch einfach Spaß zu sehen, wenn unsere Marke und unsere Produkte echte Begeisterung auslösen.“
Gerade bei ihnen habe es immer wieder Aha-Momente gegeben, wenn sie feststellten, wie sehr sich die Produktwelt inzwischen erweitert hat.
„Dein Getränkemarkt für zu Hause“
Neben den klassischen Wassersprudlern gehören inzwischen auch zahlreiche drink mixes, verschiedene Geräte, CO₂, Zubehör und fizz & go zur Produktwelt. Die Getränkesprudler bilden dabei weiterhin das Herzstück von Sodastream, erklärte Tim Günther. Gleichzeitig gehe es heute zunehmend um die Frage: „Worauf hast du gerade Lust?“
Genau da kommt „Dein Getränkemarkt für zu Hause“ ins Spiel: Lieblingsgetränke, moderne Getränkezubereitung und viel Auswahl direkt zu Hause – nur ohne Kistenschleppen, Leergut und einen halben Vorratsraum voller Flaschen und Sixpacks. „Besonders schön ist für uns, wenn gerade langjährige Sodastream-Nutzer:innen die Marke dadurch noch einmal ganz neu entdecken.“
Mit Frankfurt ist die Roadshow noch nicht beendet. Die Tour zieht weiter und wird auch in weiteren Städten zeigen, was Sodastream heute unter seinem „Getränkemarkt für zu Hause“ versteht.
Was nach einem Besuch idealerweise hängen bleiben soll, brachte Tim Günther auf einen einfachen Satz: „Sodastream ist viel mehr als nur Wassersprudler.“
„Neugierig geworden? Dann probiere selber aus, was bei dir am liebsten ins Glas kommt.