GWW setzt Sicherheitsdienst an Wohnanlagen ein

Mieter hatten sich unsicher gefühlt

GWW setzt Sicherheitsdienst an Wohnanlagen ein

Mit einem neuen Sicherheitskonzept will die GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW) den Mietern mehrerer Wohnquartiere ein besseres Sicherheitsgefühl geben. So wird sowohl die Beleuchtung als auch die Videoüberwachung vor Ort verbessert und ein Sicherheitsdienst beauftragt. Das gab die GWW in einer Mitteilung bekannt.

„Von den Bewohnern wurde vermehrt der Wunsch an uns herangetragen, Maßnahmen zu ergreifen, die dazu beitragen, das Sicherheitsgefühl in den Wohnquartieren zu verbessern. Das nehmen wir ernst und haben uns deshalb mit den Begebenheiten vor Ort eingehend beschäftigt“, erläutert GWW-Geschäftsführer Thomas Keller die Hintergründe für die ergriffenen Maßnahmen. „Wir möchten, dass unsere Mieter in Ruhe wohnen können und sich angstfrei durch die Wohnanlagen bewegen können.“

In den Wohnanlagen in der Steinern Straße 65 a-d, Im Sampel 1 und Römerfeld 6 wird also künftig ein privater Sicherheitsdienst eingesetzt. Zu unterschiedlichen Zeiten und Wochentagen werden die Mitarbeiter des Sicherheitsdiensts „Security Service Germany“ vor Ort nach dem Rechten sehen. „Wir ergreifen diese umfangreichen Maßnahmen im Interesse unserer Mieter. Deshalb können sie sich auch jederzeit vertrauensvoll an den Sicherheitsdienst wenden“, so Thomas Keller.

In der Steinern Straße wird außerdem die Außenbeleuchtung und die Videoüberwachung in den Kellern deutlich verbessert. Durch die neue Beleuchtung soll die Aufenthaltsqualität an halböffentlichen Räumen und damit auch dort das Sicherheitsgefühl erhöht werden.

Der Präventionsrat und die Polizei befürworten das neue GWW-Sicherheitskonzept. Michael David, Leiter des 2. Polizeireviers, sieht darin Erfolgsfaktoren, um die Situation für die Bewohner zu verbessern. Auch Stadtrat Reiner Schuster vom örtlichen Präventionsrat und Christa Gabriel, Ortsvorsteherin von Mainz-Kastel und Stadtverordnetenvorsteherin, begrüßten bei einem gemeinsamen Ortstermin, dass sich „hier etwas tut“ und Polizei wie Politik gemeinsam hinter dem Konzept stehen. (mo)

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