Erste Freibäder in Wiesbaden öffnen bald

Im Mai eröffnen die Wiesbadener Freibäder. Wirken sich die durch den Ukraine-Krieg gestiegenen Energiepreise auch auf den Schwimmbad-Betrieb aus? Wir haben bei Mattiaqua-Betriebsleiter Thomas Baum nachgefragt.

Erste Freibäder in Wiesbaden öffnen bald

Am 1. Mai öffnet mit dem Opelbad das erste Wiesbadener Freibad. Das Kallebad und die Freibäder Kleinfeldchen und Maaraue folgen ab Mitte Mai. Kurz bevor die Freibadsaison startet, müssen sich die Betreiber mit den wegen des Ukraine-Kriegs gestiegenen Energiepreisen beschäftigen. Einige planen etwa, die Wassertemperatur zu senken, um Energie zu sparen. Wie sieht es in Wiesbaden aus?

„Bisher sind die Energiepreise auf Basis unserer langfristigen Verträge unverändert“, sagt Mattiaqua-Betriebsleiter Thomas Baum auf Merkurist-Anfrage. „Etwaige, künftige Auswirkungen können wir aus heutiger Sicht nicht kommentieren.“ Eine Erhöhung der Eintrittspreise stehe derzeit aber nicht zur Debatte.

Stattdessen können die Badegäste in diesem Jahr wieder ganz ohne Corona-Regeln in die Freibäder gehen. „Unsere Gäste können sich wieder auf alle Attraktionen, wie etwa Großwasserrutschen, Sprungtürme, Massagedüsen oder Kletterwände freuen, die uneingeschränkt in Betrieb genommen werden.“ Die Sauna des Opelbads bleibt aber geschlossen.

Wann genau nach dem Opelbad die restlichen Freibäder eröffnen werden, will das Mattiaqua-Team auf seiner Website bekanntgeben.

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