Mit diesen Tipps übersteht Ihr die Hitzewelle

In dieser Woche müssen die Wiesbadener ihren Alltag bei über 30 Grad bewältigen. Das ist nicht immer einfach. Diese Tipps helfen, die Hitze gut zu überstehen.

Mit diesen Tipps übersteht Ihr die Hitzewelle

Es ist heiß in Wiesbaden. So heiß, dass am Mittwoch die höchste Warnstufe auf der hessischen Hitzeskala erreicht wurde. Was das bedeutet? Vor allem, dass wir noch besser auf unsere Körper achten müssen, als wir es ohnehin schon tun sollten. Doch wie übersteht man die Hitze in Wiesbaden am besten? Welche Geheimtipps helfen, um durch die heißen Tage zu kommen? Wir haben Euch gefragt und das sind Eure besten Tipps.

Trinken, Trinken, Trinken

Eigentlich weiß es jeder, im Alltag wird es aber immer wieder vergessen: Besonders an heißen Tagen ist es wichtig, viel zu trinken, damit der Körper nicht dehydriert. Auch die Stadt Wiesbaden weist in ihren „Sommertipps“ daraufhin: „Zwei bis drei Liter Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees mit Zimmertemperatur sind ideal.“ Merkurist-Leserin Helga hat dazu einen ganz besonderen Tipp, mit dem sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt:

Wasser hilft immer

Mindestens genauso gut tut es, gleich in Wasser zu hüpfen, anstatt es nur zu trinken. Dafür bieten sich die vielen Schwimmbäder der Stadt natürlich an. Die Wassertemperatur in den Bädern liegt bei ungefähr 25 Grad. Wenn der Körper stark aufgeheizt ist, kann sich das erfrischend anfühlen. Für Kinder bietet sich für eine Abkühlung außerdem der Wasserspielplatz in Medenbach an. Genauso erfrischend wie der Gang ins Schwimmbad können auch Kneipp-Wassertretanlagen wirken. Laut dem Kneipp-Verein Wiesbaden soll das Wasser auch Energie spenden: „Damit die gewünschte Wirkung eintritt, muss man im Storchengang durch das Becken warten, sprich man taucht die Beine abwechselnd in das Becken ein“, so Horst Maifeld, Vorstandsmitglied des Vereins.

Kühle Plätzchen suchen

Wer sich oft draußen aufhält, sollte sich ab und zu auch mal ein kühles Plätzchen suchen. Das Cabrio ist dafür nicht unbedingt immer der beste Ort, wie Merkurist-Leser Micha feststellen musste:

Schattig und kühl ist es dafür oft in klimatisierten Cafés und Restaurants, in denen man sich gleich auch etwas zu Trinken bestellen kann. Aber auch Gebäude, an die man vielleicht nicht sofort denkt, bieten ein kühles Plätzchen. So zum Beispiel die Kirchen der Stadt, die von ihren dicken Mauern vor der Hitze geschützt werden. Dort darf man während der Öffnungszeiten so lange verweilen, wie man möchte.

Tipps für die Arbeit

Weil es aber vor allem auf der Arbeit heiß wird, haben die Merkurist-Leser auch Tipps, die sich vor Feierabend anwenden lassen. Kim schwört beispielsweise auf das erfrischende Fußbad unter dem Schreibtisch:

Als Briefträgerin kann Julia diesen Tipp zwar nicht anwenden, sie weiß sich aber anders zu helfen:

Und Silvia schwört auf eine durchdachte Klamottenwahl:

Was sind Eure besten Tipps, um durch die Hitze zu kommen? Schreibt sie in die Kommentare. (js)

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