Das sind Eure liebsten Eisdielen in Wiesbaden

Neben den Klassikern Erdbeere, Vanille und Schoko bieten viele Wiesbadener Eisdielen auch ausgefallene Eissorten an. Wir wollten von Euch wissen, wo es Euch am besten schmeckt, und haben Eure Empfehlungen gesammelt.

Das sind Eure liebsten Eisdielen in Wiesbaden

Egal ob zwei schnelle Kugeln aus der Hand, oder ein riesiger Becher mit viel Soße und Streusel — in der warmen Jahreszeit ist das Eis von der Eisdiele eine der beliebtesten Süßigkeiten der Wiesbadener. Dabei ist die Auswahl an Gelaterias groß und auch immer mehr Cafés bieten neben Kuchen auch selbstgemachte Eissorten an. Wir wollten wissen, wo es Euch am besten schmeckt und haben uns umgehört.

Gleich mehrfach wurde dabei das Eiscafé Rialto empfohlen. Mit seiner Lage direkt am Dern’schen Gelände lockt es regelmäßig Marktbesucher und Innenstadtbummler an. Dabei gibt es den Familienbetrieb schon seit 1970, und das Eis wird nach original italienischen Rezepten in der eigenen Eismanufaktur in der Rheinstraße hergestellt. Diese beliefert auch die Filiale in der Biebricher Rathausstraße, wo sich im Sommer regelmäßig lange Schlangen vor der Theke bilden.

Ähnlicher Name, andere Betreiber: Wenige Meter weiter geht Merkurist-Leser Bernd gerne ins Rialto 2 in der Rathausstraße 38. Er schätzt den Service der Inhaber, dem auch viele andere Biebricher in unterschiedlichen Bewertungsportalen zustimmen. Scheinbar einziges Manko des Cafés: „Leider kann man im Sommer nicht draußen sitzen“, bedauert ein Merkurist-Leser.

In Kastel gibt es gleich zwei Eisdielen. Maja setzt auf das „Dolce Vita“, Leser Michael empfiehlt zusätzlich das „La Scala“ in der Mainzer Straße. Im Nachbarstadtteil Kostheim empfiehlt er außerdem das „Don Gelato“ am Mainufer und nennt es kurz nach seiner Eröffnung einen „Shooting Star“ unter den Eiscafés. Außerhalb der AKK Stadtteile geht er aber am liebsten zu „Cortina“ in der Dotzheimer Straße, immer gut zu erkennen an der Kuh auf dem Dach. Neben Eisbechern sind dort auch Torten ein Aushängeschild des Cafés.

Ganz neu in der Langgasse geht in diesem Sommer die „Mia Gelateria“ in ihre erste Saison. Der Laden setzt dabei auf ein außergewöhnliches Selbstbedienungskonzept: Der Kunde kann seinen Becher oder seine Waffeltüte selbst an Zapfhähnen mit italienischem Eis füllen und anschließend mit verschiedenen Streuseln, Früchten, Sirups und Süßigkeiten garnieren. An der Kasse wird die Eigenkreation dann nach Gewicht abgerechnet.

In der Altstadt setzt Leserin Mary auf das Ciao Ciao. Auf den Tischen vor der Gelateria sieht man im Sommer vor allem große Eisbecher mit vielen frischen Früchten auf den Tischen der Gäste. Wenn Merkurist-Leser Alexander in der Innenstadt unterwegs ist, zieht es ihn aber in die Goldgasse zum „Café Latte Art“. Neben selbst gemachtem Eis gibt es dort auch Frühstück und kleine Mittagessen. Das gleiche gilt für die Filiale in der Dotzheimer Straße.

Egal ob in der Innenstadt oder bei Euch ums Eck — Wo esst Ihr Euer Eis am liebsten, und warum? Ergänzt Eure Empfehlungen in den Kommentaren! (nl)

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