Wo es in Wiesbaden die besten Burger gibt

Als Klassiker mit Fleisch, Tomate und Salat, vegan oder mit Pulled Pork und fruchtigen Saucen: Es gibt tausende Möglichkeiten, einen Burger zu kreieren. Gar nicht so leicht, da den besten der Stadt zu finden. Deshalb haben wir Euch gefragt.

Wo es in Wiesbaden die besten Burger gibt

Es gibt ihn in tausenden Kombinationsmöglichkeiten und er war schon Streetfood, als es den Begriff „Streetfood“ noch gar nicht gab. Doch eines ist fast immer gleich: Gegrilltes Fleisch umgeben von zwei Brötchen. Der Rest ist Fantasie — und Geschmackssache.

Die Rede ist natürlich vom Hamburger. Auch in Wiesbaden gibt es unzählige Burgerläden, die alle mit dem „besten Burger der Stadt“ werben. Doch wir wollten es genauer wissen und haben Euch, die Merkurist-Leser, entscheiden lassen, wo es den besten Burger zu kaufen gibt. Hier kommen die Ergebnisse.

Platz 3:

Auf dem dritten Platz liegt mit 15 Prozent der abgegebenen Stimmen das „Chillers“. Das Lokal befindet sich direkt im Wiesbadener Hauptbahnhof und ist somit optimal zu erreichen. Der Ableger der Franchise-Kette hat sich ganz dem kalifornischen Lebensstil verschrieben und bietet typisch amerikanisch Bier im Pitcher (1,5 Liter), Chicken-Wings und natürlich auch Burger an. Insgesamt stehen neun Burger (ab 9,60 Euro inklusive Beilage) auf der Karte. Diese lassen sich zum Beispiel mit der Wahl der Brötchen (von Vollkorn- über Laugen- bis zum Brioche-Brötchen) auch noch personalisieren. Es gibt außerdem verschiedene Aktionstage, zum Beispiel den „Wings Day“ am Montag und einen veganen Burger.

Platz 2:

Auf dem zweiten Rang landet — niemand. Mit 16 Prozent haben sich überraschend viele Merkurist-Leser auf keinen Burgerladen festlegen wollen. Auch für Dich war unter unseren Vorschlägen nicht das richtige dabei? Dann kommentiere unter unserem Artikel, wo es Deiner Meinung nach den besten Burger Wiesbadens gibt.

Platz 1:

Seit November 2014 kommen Burger-Fans bei das!Burger auf ihre Kosten. Das Lokal landet mit 25 Prozent der Stimmen und einem großen Vorsprung auf dem ersten Platz unseres Ranking und ist damit Euer Lieblings-Burgerladen der Stadt. Inhaber Aaron Bühler punktet vor allem mit Selbstgemachtem. Sogar die Brötchen, an deren Rezept Bühler eineinhalb Jahre gefeilt hat, sind selbstgemacht. Ein Hingucker zwischen den alteingesessenen Restaurants in der Grabenstraße ist das Restaurant außerdem auch noch. Moderne Einrichtung und stylischer Loftcharakter im Innenraum sind tonangebend.

Veganer schauen im das!Burger zwar in die Röhre, für Vegetarier gibt es aber den „Lousy Hunter“-Burger. Der „lausige Jäger“ hat es wohl nicht geschafft, ein Tier zu erlegen. Deshalb finden Tierfreunde hier einen gebratenen Halloumi-Käse zwischen ihren Brötchen. Dazu gesellen sich allerhand exotische Kombinationen: Sei es der „Charlie Brown“ mit Erdnussbutter und Bacon, „Der Sumo“ mit einem Teriyaki-Patty und Limetten-Aioli oder das asiatisch angehauchte „Banh Mì“ mit vietnamesischem Coleslaw: Langeweile kommt hier garantiert nicht auf.

Außerdem kreiert das Team regelmäßig zur Jahreszeit passende Burger. Im Herbst kommt beispielsweise auch mal ein Kürbis zwischen die Brötchen, aktuell steht das Thema Weihnachten an: Auf „The Rudolph“, so der Name des Burgers, befinden sich Maronen und „Muddis Rotkohl“. Die als Beilage gereichten House Fries sind mit Rosmarin garniert und geschmacklich noch einmal etwas anderes als Standard-Pommes. (js)

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