Das Opelbad in Wiesbaden ist das teuerste Freibad in ganz Deutschland. Das geht zumindest aus einem Preisvergleich des Portals HolidayCheck für die Sommersaison 2026 hervor.
Erwachsene zahlen im Opelbad 12 Euro Eintritt, Kinder 6 Euro. Für eine vierköpfige Familie werden somit 36 Euro fällig. Dafür thront das 1936 erbaute Freibad hoch über der Stadt und bietet einen besonderen Blick über Wiesbaden.
Knapp dahinter folgt das Sommerfreibad Bondenwald in Hamburg als zweitteuerstes Bad mit 11,30 Euro für Erwachsene. Der bundesweite Durchschnittspreis für den Eintritt in einem der 136 untersuchten städtischen Freibäder liegt laut der Auswertung bei 5,57 Euro.
Große Preisunterschiede in Deutschland
Deutlich günstiger ist es beispielsweise im Freibad Hangeweiher in Aachen. Dort zahlen Erwachsene 2,50 Euro und Kinder nur einen Euro. Eine Familie zahlt hier insgesamt 7 Euro. Näher an Wiesbaden und ebenfalls sehr günstig ist das Waldschwimmbad Rüsselsheim. Erwachsene zahlen hier 3Euro Eintritt – ermäßtigt kostet der Eintritt sogar nur 1,50 Euro.
Auch bei der Verpflegung gibt es große Unterschiede. Zwar wurden für Wiesbaden keine konkreten Preise ermittelt, doch die Kosten für eine Portion Pommes schwanken in Deutschland zwischen 3,50 Euro und 7,50 Euro.