Diese Gastronomien haben in Wiesbaden eröffnet

In den vergangenen Wochen haben in Wiesbaden wieder neue Gastronomien eröffnet. Wir geben euch eine Übersicht.

Diese Gastronomien haben in Wiesbaden eröffnet

Asiatische Restaurants und eine Weinbar in der Schwalbacher Straße: In unserer Übersicht zeigen wir euch, welche Gastronomien in den vergangenen Wochen in Wiesbaden eröffnet haben.

Michi no Eki

Am 2. November war es endlich soweit: Sanny Do eröffnete ihr erstes eigenes Restaurant in der Breslauer Straße. Bei „Michi no Eki“, was aus dem Japanischen stammt und übersetzt „Raststätte“ bedeutet, werden verschiedene asiatische Gerichte angeboten.

Das Angebot des Restaurants umfasst Gerichte der vietnamesischen, thailändischen und japanischen Küche. Außer asiatischen Vorspeisen und Desserts werden sowohl Reis- und Nudelgerichte als auch Fisch und Sushi angeboten. Daneben bietet Sanny Do eine Mittagskarte ab 7,90 Euro an.

Glyg.Bar

Seit Samstag (12. November) laden Inhaber Marcus Wenig und seine Tochter Annika in die neue „Glyg.Bar“ in der Kleinen Schwalbacher Straße ein. Zwar als klassische Weinbar, aber „nicht so ‘ne Olle, wie man das von früher kennt“, beschreibt Wenig die Atmosphäre. Angeboten werden hauptsächlich Weine mit wechselnder Tageskarte, aber auch ausgewählte Biersorten und Cocktails.

Im offenen Ausschank gibt es Naturweine, auch eine Flaschenkarte werde sukzessive aufgebaut. Passend zu den Weinen gibt es Snacks wie frisches Graubrot mit Hummus oder anderen Belägen.

Sajo

Wo im Februar noch das „Hanoi Tasty“ eröffnet wurde, ist jetzt schon wieder ein neues Restaurant eingezogen. Ein Zwei-Familien-Betrieb aus Berlin hat Mitte Oktober das „Sajo“ in der Wiesbadener Bahnhofstraße eröffnet. Geboten wird asiatische Fusionsküche mit japanischen und vietnamesischen Einflüssen.

Auf der Speisekarte stehen nicht nur klassische japanische und vietnamesische Gerichte wie Tataki, Udon-Nudeln oder Reisnudelsuppe aus Hanoi. Auch asiatisches Streetfood sowie Eigenkreationen wie das „Wiesbadon“ stehen zur Auswahl. Ein besonderer Schwerpunkt liegt jedoch zweifelsohne auf Sushi.

The Noodlemaker

Schon vor etwa eineinhalb Monaten hat das chinesische Restaurant „The Noodlemaker“ im Obergeschoss des Lili eröffnet. Das Konzept: „Wir bieten original-chinesische Küche aus Nordwest-China an“, sagt Betreiber Min Yang. Er selbst komme aus Nordwest-China und esse gerne Nudeln. Daher auch der Schwerpunkt des Restaurants: handgezogene Nudeln.

Auf der Karte steht zum Beispiel „Original Lanzhou Lamian“, eine traditionelle Langnudelsuppe aus der gleichnamigen Stadt Lanzhou mit Rinderbrühe, Rindfleisch, Rettich, Lauchzwiebeln, Koriander und Chilisauce. „Es gibt aber auch viele vegane Nudelgerichte“, sagt Min Yang.

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