Wiesbaden lädt wieder zum Fest rund um den Apfel ein: Am Freitag, 9. Oktober, und Samstag, 10. Oktober, findet das Äpplerfest zum fünften Mal statt – in diesem Jahr erstmals auf dem Mauritiusplatz. Das teilt die Wiesbaden Congress & Marketing GmbH (WICM) mit, die das Fest organisiert. Jeweils von 12 bis 19 Uhr gibt es ein Programm mit Musik, Essens-Angeboten und Aktionen.
Bühnenprogramm an beiden Tagen
An beiden Tagen gibt es ein Bühnenprogramm. Am Freitag treten unter anderem André Coluccelli und Die Tiefgespritzten auf. Außerdem stellt sich die Heinz-Schenk-Stiftung vor und das Kochatelier65 veranstaltet eine Kochshow unter dem Motto „Apfel trifft Atelier – Hessisch, modern, überraschend“. Eine Apfelverkostung mit dem Hof Erbenheim sowie ein Tasting mit hessischen Spezialitäten wie Grüner Soße und Handkäs' ergänzen das Programm.
Am Samstag stehen zunächst das Männerquartett Nordend und die Moosbach-Kehlchen mit Schlagern auf der Bühne, bevor Evas Apfel sowie Captain Bembel & die Feingerippte für musikalische Unterhaltung sorgen. Ein weiterer Höhepunkt ist der Apfelkuchen-Wettbewerb am Samstagnachmittag. Hobbybäcker, die mit einem selbstgemachten Kuchen teilnehmen möchten, können sich per E-Mail an event@palastpromotion.de anmelden.
Kulinarisches und Aktionen für Kinder
Auch kulinarisch dreht sich vieles um den Apfel. Verschiedene Keltereien bieten Apfelwein, Apfelsecco, Säfte und alkoholfreie Getränke an. Dazu gibt es Spezialitäten wie Handkäs'-Variationen und Apfelbeignets. Durch den Partnerschaftsverein San Sebastián wird auch baskischer Apfelwein, sogenannter Sidra, ausgeschenkt. Für Kinder gibt es an beiden Tagen ebenfalls Angebote. Außer Kinderschminken lädt „Das Sahnehäubchen“ zu verschiedenen Spiel- und Bastelaktionen ein.
„Mit dem Mauritiusplatz erhält das Fest in diesem Jahr einen neuen, zentralen Standort. Ich freue mich, dass wir Besucherinnen und Besucher mit Musik, Mitmachangeboten und hessischen Spezialitäten in die Innenstadt einladen und dabei zugleich die große Vielfalt rund um den Apfel erlebbar machen können“, so Dezernentin Daniela Georgi (CDU).