Chlor in Wiesbadener Trinkwasser

Vorsorgemaßnahme nach mikrobiologischem Befund

Chlor in Wiesbadener Trinkwasser

Seit Mittwoch (28. Dezember) wird dem Trinkwasser in Teilen Wiesbadens Chlor zugeführt. Nach einem mikrobiologischen Befund ist diese Maßnahme zur Sicherstellung der Wasserqualität mit dem Gesundheitsamt abgestimmt worden. Das teilen die Wasserversorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden mit.

Betroffen sind die Versorgungsbereiche Innenstadt (nördlicher Bereich, höher gelegene Gebiete um die Lahnstraße), Platter Straße, Neroberg, Eigenheim bis Tennelbachstraße, südliches und nördliches Nerotal, Adamstal, das Restaurant „Platte“, das Dambachtal sowie der Bereich nordwestlich der Sonnenberger Straße.

Die Chlordosierung erfolge gemäß strengen Vorgaben und werde von regelmäßigen Kontrollen begleitet. Die Dosierung sei gesundheitlich unbedenklich und das Leitungswasser könne weiterhin zum Trinken, Kochen und Waschen verwendet werden. Dennoch könne sich das Chlor vorübergehend im Geruch und Geschmack des Wassers bemerkbar machen.

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