Drei verrückte Geschichten, die wirklich in Wiesbaden passiert sind

Ungeborene Kinder beim Standesamt, seltsame Beute bei einem Einbruch und ein Rollerfahrer, der einfach alles falsch gemacht hat.

Drei verrückte Geschichten, die wirklich in Wiesbaden passiert sind

Immer wieder passieren Dinge in Wiesbaden, die es auch auf eine Kinoleinwand schaffen könnten. Wir haben drei weitere verrückte, kuriose und merkwürdige Geschichten für Euch, die so nur in Wiesbaden passiert sind.

Der allererste Amtsgang

Im Wartezimmer der Verwaltung oder gar in der Schlange vor dem Schalter steht niemand gern. Doch Papierkram muss sein — vor allem, wenn ein Baby geboren wird. In Wiesbaden müssen Eltern aber gar nicht bis zur Geburt warten, um den neuen Einwohner in der Landeshauptstadt anzumelden. Das Standesamt bietet seit einigen Jahren nämlich eine vorgeburtliche Online-Anmeldung an. Ziel ist es, Eltern den Amtsgang kurz nach der Geburt zu ersparen. In Deutschland ist dieses Angebot einzigartig.

Anmeldung vor der Geburt

Außergewöhnliche Beute

Juwelen, Bargeld oder teuere Technik — in den meisten Fällen haben es Einbrecher auf Wertvolles abgesehen. Statt Edelsteine und Edelmetalle haben Einbrecher in Wiesbaden aber bei ihren Streifzügen Textilien mitgenommen. Ob die Beute zufällig gewählt wurde, oder die Diebe große Sportfans waren, ist bis heute nicht geklärt, ein Trikot vom FC Liverpool und ein Handtuch haben es ihnen aber scheinbar angetan.

Ungewöhnliche Beute

Unbelehrbarer auf dem Roller

Dass er nicht nur getrunken hatte, sondern sogar Drogen intus, merkten Polizisten einem Rollerfahrer bei einer nächtlichen Fahrt schnell an. Sie zogen den damals 29-Jährigen aus dem Verkehr und behielten den Schlüssel des Motorrollers vorsichtshalber auf dem Revier. Der junge Mann erwies sich jedoch als unbelehrbar und stieg wenige Stunden später wieder auf sein Gefährt. Doch auch die Fahrt mit dem Ersatzschlüssel blieb bei den Beamten nicht unbemerkt.

Der unbelehrbare Rollerfahrer

Hier kommt ihr zu Teil 1, Teil 2 ,Teil 3, Teil 4 und Teil 5 unserer Reihe rund um kuriose Geschichten aus Wiesbaden. (pk)

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