Schon 100 Messer in Waffenverbotszone sichergestellt

Ein Mann mit zwei Messern aufgegriffen

Schon 100 Messer in Waffenverbotszone sichergestellt

Trauriges Jubiläum: In der Nacht zum Samstag konnte die Polizei das insgesamt 100. Messer in der Waffenverbotszone in der Wiesbadener Innenstadt sicherstellen.

Wie bereits mehrere Male zuvor, wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag mehrere Personen in der Wiesbadener Innenstadt kontrolliert. Dafür war die Polizei gemeinsam mit Kräften der Stadtpolizei im Einsatz. Im Rahmen des Konzepts „Gemeinsam sicheres Wiesbaden“, hielten die Beamten Ausschau nach Messern und anderen gefährlichen Gegenständen, die in der Waffenverbotszone nicht mitgeführt werden dürfen.

Dabei wurden insgesamt drei Messer sichergestellt. Das „Jubiläum“ wurde dann in der Kirchgasse perfekt, wo die Polizei bei einem Mann gleich zwei Messer auffinden konnten, eines davon war das 100. seit der Einführung der Zone am 1. Januar dieses Jahres.

Die Polizei gibt in diesem Zuge an, dass 100 Sicherstellungen gleichzeitig einhundert verhinderte Einsätze der Waffen bedeuten. Aus diesem Grund wolle man auch weiterhin Kontrollen durchführen, um möglichst häufig einen drohenden Einsatz eines Messern oder anderer Waffen verhindern zu können. (js)

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