Junge auf Fahrrad angegriffen, weil er durch Fußgängerzone fuhr

13-Jähriger am Rucksack gepackt

Junge auf Fahrrad angegriffen, weil er durch Fußgängerzone fuhr

Ein unbekannter Mann hat am Samstagvormittag einen 13 Jahre alten Radfahrer in der Fußgängerzone gestoppt und an der Weiterfahrt gehindert. Daraus entwickelte sich ein handfester Streit zwischen den beiden.

Wie die Polizei mitteilt, fuhr der Jugendliche gegen 11:30 Uhr am Samstag mit seinem Fahrrad durch die Kirchgasse, die eigentlich ab 11 Uhr für den Radverkehr gesperrt ist. Auf Höhe der Friedrichstraße wurde er plötzlich von einem Unbekannten angesprochen. Dieser hinderte den Jungen am Weiterfahren, indem er sowohl den Fahrradlenker als auch den Rucksack des Jungen fest anpackte.

Der Junge versuchte sich aus dem Griff zu wehren und schlug nach dem fremden Angreifer. Dieser begann im Gegenzug, auf den Jungen einzuschlagen. Kurz darauf trennten sich beide jedoch, der Junge erstattete bei der Polizei Anzeige gegen den unbekannten Mann.

Er beschreibt den Angreifer als etwa 40 bis 50 Jahre alt und 1,75 Meter große. Er habe einen „deutschen Phänotyp“ und weiße, mittellange Haare. Bekleidet war er mit einer braunen Jacke sowie einer blauen Jeans. Das 1. Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2140 zu melden. (js)

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