Wiesbaden investiert: Diese Schulen werden in den Ferien umgebaut

Von Brandschutz und Sanierungen bis zum Ausbau der Ganztagsbetreuung ist alles dabei.

Wiesbaden investiert: Diese Schulen werden in den Ferien umgebaut

Auch in den Sommerferien 2026 nutzt die Landeshauptstadt Wiesbaden die schulfreie Zeit für Bau-, Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten an zahlreichen Schulen. Das teilt die Stadt mit.

„Guter Unterricht braucht gute Gebäude. Wir investieren daher konsequent in die Wiesbadener Schullandschaft“, erklärt Schuldezernent Dr. Hendrik Schmehl. Die Sommerferien seien dafür die wichtigste Zeit im Jahr, weil viele Arbeiten im laufenden Schulbetrieb kaum oder gar nicht möglich seien. Das Spektrum der Maßnahmen reicht von Neubauten über Brandschutzertüchtigungen bis hin zu Arbeiten für die Ganztagsbetreuung.

Von Brandschutz bis Ganztagsangebot

Ein Schwerpunkt liegt auf dem Brandschutz sowie auf Dach-, Fassaden- und Fußbodensanierungen. Diese Arbeiten finden unter anderem an der Gutenbergschule, der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule, der Wilhelm-Leuschner-Schule, der Pestalozzischule und der Friedrich-von-Schiller-Schule statt.

Um das Ganztagsangebot zu sichern, werden an der Adolf-Reichwein-Schule, der Diesterwegschule, der Justus-von-Liebig-Schule, der Robert-Schumann-Schule, der Grundschule Sauerland, der Sophie-und-Hans-Scholl-Schule, der Goetheschule, der Alexej-von-Jawlensky-Schule, der Helen-Keller-Schule sowie der Albrecht-Dürer-Schule Küchen, Essensausgaben oder die Mensa-Möblierung angepasst oder erneuert.

Mehrere große Bauvorhaben werden über den Sommer fortgeführt oder erreichen wichtige Bauabschnitte. Dazu gehören der Neubau der Grundschule Wettiner Straße, der Bauabschnitt am Gebäudeteil E der Elisabeth-Selbert-Schule sowie die Maßnahmen an der Bertha-von-Suttner-Schule, der Hebbelschule und der Martin-Niemöller-Schule.

Ein Großteil der Arbeiten soll laut Stadt noch vor Schulbeginn abgeschlossen sein, nur einzelne größere Projekte laufen über die Ferien hinaus weiter.