Wiesbadener Gewürzmanufaktur bringt eigenen Bio-Gin heraus

Aus kroatischer Wacholderbeere und eigenen Landgurken

Wiesbadener Gewürzmanufaktur bringt eigenen Bio-Gin heraus

Henkell-Sekt, Kunder-Pralinen und Weißwein vom Neroberg — wer ein besonderes Mitbringsel aus Wiesbaden sucht, hat jede Menge Auswahl. Auch die Trend-Spirituose Gin gibt es schon in der Wiesbadener Version. Gianfranco Amato, Inhaber der Manoamano-Bar in der Taunusstraße hat mit seinem „Amato Gin“ den ersten Wiesbadener Gin kreiert. Jetzt bekommt er allerdings Konkurrenz. Die Wiesbadener Gewürzmanufaktur „Herbertha“ hat vor Kurzem ebenfalls einen Gin herausgebracht.

Eine subtile Wacholdernote mit Zitrusnuancen, Kardamom, Wildblumen, würzigem Rosmarin und frischen Landgurken — so beschreibt die Gewürzmanufaktur den Geschmack ihres Dry Gins. Der „Herbertha Gin N°1“ besteht aus Bio-Neutralalkohol und einer geheimen Gewürzmischung — als Hommage an die Stadt gehört zur Rezeptur auch die Lilienwurzel.

Alle Zutaten des Gins stammen aus ökologischem Landbau und aus verschiedenen Ländern. Die Wachholderbeere kommt beispielsweise aus Kroatien, weil diese laut der Hersteller eine bessere Qualität hätten, als die Beeren aus Deutschland. Die Koriandersamen, die in dem Gin enthalten sind, kommen hingegen aus Deutschland, weil sie im internationalen Vergleich am besten abschneiden würden. Die Landgurken stammen aus dem eigenen Garten.

„Herbertha“ stellt eigentlich Gewürzmischungen her. Alle Produkte des Unternehmens werden laut der Firmenwebseite nachhaltig hergestellt und in Handarbeit verarbeitet, gemischt, abgefüllt, etikettiert und verpackt. So auch der neue Gin — die Flaschen des „Herbertha Gin N°1“ sind handgefertigte Einzelstücke. Bestellen kann man den Gin über die Webseite der Gewürzmanufaktur. (nl)

Logo