Magazin „Feinschmecker“ zeichnet Wiesbadener Restaurants aus

In seiner neuen Sonderausgabe hat der „Feinschmecker“ zwei legere Restaurants in Wiesbaden bewertet. Beide sind nicht unbekannt in der Stadt.

Magazin „Feinschmecker“ zeichnet Wiesbadener Restaurants aus

In der Fachzeitung „Feinschmecker“ werden jedes Jahr die besten Köche und Restaurants des ganzen Landes ausgezeichnet. Doch es muss nicht immer haute cuisine oder hochpreisig sein. In der Sonderausgabe „Die besten Restaurants für jeden Tag“ führt der „Feinschmecker“ „legere Bistros, Szenelokale und gemütliche Gasthäuser“ auf, wie das Deckblatt des Magazins verspricht.

Insgesamt führt der Guide 500 Restaurants aus ganz Deutschland auf, in denen man laut dem Magazin gut, aber zu annehmbaren Preisen speisen kann. Auch aus Wiesbaden und Umgebung finden sich mehrere Restaurants auf der Liste:

Nur zwei Wiesbadener Adressen

Den Anfang macht „Lambertus“, das ehemalige „Käfer’s“ im Kurhaus. Hauptgerichte schlagen hier mit Preisen zwischen 21 und 36 Euro zu Buche. Im „prächtigsten Saal der Stadt“, so der „Feinschmecker“, habe sich außer dem Namen in den vergangenen Jahren aber nichts geändert. Denn das Lokal steht nicht zum ersten Mal in einer Ausgabe des Magazins. Internationale Brasseriegerichte wie Salate, Klassiker wie Wiener Schnitzel und üppigere Gerichte für zwei Personen stehen auf der Karte. Abgerundet wird das Angebot von einem Weinsortiment mit gut 100 Tropfen, die hauptsächlich aus dem Rheingau stammen. Dazu sollen weiß gedeckte Tische unter unzähligen Fotos die Gäste begeistern.

Als zweites Restaurant in Wiesbaden nennt das Magazin die „Villa im Tal“ aus dem Adamstal. Die österreichisch geprägte Küche von Markus Seegert ist gar nicht so leicht in eine Schublade zu stecken. Trotzdem, so das Magazin, lieben ihn die Wiesbadener — egal, was er gerade serviert. Egal ob im imposanten Fachwerkhaus oder auf der schönen Terrasse: Auf die Teller kommen Gerichte wie Rindertatar mit getrüffeltem Rührei, Maispoulardenbrust Birne-Bohne-Speck oder Blutwurst mit Bratkartoffel-Bohnen-Salat. Preislich liegen die Gerichte zwischen 27 und 37 Euro. Highlight sei das ausgezeichnete original Wiener Schnitzel.

Auch im Rheingau

Mehr Restaurants aus Wiesbaden finden sich nicht auf der Liste, dafür aber mehrere aus dem Rheingau. Mit dabei ist in Eltville etwa der „Baiken“. Das Magazin beschreibt das Lokal als eine Institution, das sowohl Touristen als auch Einheimische wegen der guten Küche und des Rheinpanoramas schätzen. Serviert werden besonders Klassiker wie Cordon bleu mit Kräuter-Kartoffel-Stampf und Gurkensalat oder sommerlicher Salat mit Ziegenkäse. Zu trinken gibt es verschiedene Weine aus den umliegenden Rheingauer Weingütern.

Auch dabei ist „Allendorf“ im Brentanohaus aus Oestrich-Winkel. Das stimmungsvolle Weinlokal, so der „Feinschmecker“, biete neben den selbst produzierten Weinen von Allendorf eine gute Sonntagsküche. Darunter Gerichte wie Spargel-Erdbeer-Salat mit Wildgarnelen oder Rinderfilet mit gebratenem grünen Spargel und Rinderjus. Preislich bewegen sich die Gerichte von etwa 15 bis 28 Euro.

Weitere Restaurants findet Ihr in der aktuellen Ausgabe des Feinschmecker oder auf der Homepage.

Logo