„Mikrobiologischer Befund“: Wiesbadener Wasser wird kein Chlor mehr zugesetzt

Vorsorgemaßnahme in einigen Stadtteilen gestoppt

„Mikrobiologischer Befund“: Wiesbadener Wasser wird kein Chlor mehr zugesetzt

Nachdem in einigen Wiesbadener Stadtteilen seit Anfang September dem Trinkwasser Chlor zugesetzt worden war, teilt die Stadt am heutigen Montag mit, dass die Maßnahme nun gestoppt wurde. Bei der Zugabe von Chlor handelte es sich nach Stadtangaben um eine „vorsorgliche Maßnahme“, nachdem zuvor ein „mokrobiologischer Befund“ festgestellt worden war.

Betroffen waren die nördliche Innenstadt und hier vor allem höher gelegene Gebiete um die Lahnstraße, Platter Straße, dem Neroberg, Eigenheim bis Tennelbachstraße, südliches und nördliches Nerotal, Adamstal, Restaurant Platte, Dambachtal sowie nordwestlich der Sonnenberger Straße. Durch die geringe Chlorzugabe sollte sichergestellt werden, dass „Bürger jederzeit mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden“, hieß es von Seiten der Stadt.

Die Dosierung erfolgte gemäß den Vorgaben der Trinkwasserverordnung und sei von engmaschigen Trinkwasserkontrollen begleitet.

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