ESWE sucht Platz, um Busse abzustellen

Betriebshof am Hauptbahnhof an Kapazitätsgrenze

ESWE sucht Platz, um Busse abzustellen

ESWE Verkehr sucht aktuell nach Flächen, um Busse abzustellen. Der Grund: Auf dem Betriebshof in der Gartenfeldstraße und auf der benachbarten Fläche auf der Salzbachaue ist derzeit der vollständige Fuhrpark des Unternehmens untergebracht.

„Wir sind damit an unserer absoluten Kapazitätsgrenze angelangt“, so Micha Spannaus, Pressesprecher von ESWE Verkehr. Der Fuhrpark umfasst aktuell 308 Fahrzeuge. In den kommenden Monaten werden zudem 56 weitere Batteriebusse geliefert, die ebenfalls auf dem Betriebshof in der Gartenfeldstraße untergebracht werden müssen.

ESWE Verkehr ist deshalb kurzfristig auf der Suche nach weiteren Ausweichflächen, auf denen Fahrzeuge im täglichen Betrieb zwischengeparkt werden können. „Wir sind bereits in intensiven Gesprächen mit potenziellen Partnern. Allerdings ist hier noch nichts entschieden“, sagt Spannaus. Ziel sei es, Flächen in der Nähe des Betriebshofs zu finden, damit die Transferzeiten der Fahrzeuge möglichst kurz sind.

Außerdem will ESWE Verkehr schnell auf die Fahrzeuge zurückgreifen können, um auf eine durch das 9-Euro-Ticket erwartete erhöhte Nachfrage reagieren zu können. „Wir halten daher auch alle Bestandsfahrzeuge kurzfristig einsatzbereit“, sagt Spannaus.

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