Katastrophenschutzübung „Phoenix“ in Wiesbaden steht an

Am kommenden Samstag findet in Wiesbaden eine große Katastrophenschutzübung statt. Rund 400 Einsatzkräfte proben das Vorgehen bei einem Unfall mit vielen Verletzten.

Katastrophenschutzübung „Phoenix“ in Wiesbaden steht an

Die Landeshauptstadt Wiesbaden führt am Samstag, 12. September, gemeinsam mit zahlreichen Einsatzorganisationen die Katastrophenschutzübung „Phoenix“ durch. Wie die Stadt mitteilt, beginnt die Übung um 8:45 Uhr auf dem Gelände der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit (HöMS).

Rund 400 Einsatzkräfte und Mitwirkende trainieren dabei das gemeinsame Vorgehen bei einer komplexen Schadenslage. Geübt wird der Aufbau und Betrieb eines Behandlungsplatzes für bis zu 50 Verletzte sowie die Bewältigung eines Unfalls mit vielen Betroffenen.

Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutzeinheiten und Krankenhäuser proben die gesamte Versorgungskette. Diese reicht von der Rettung und Erstversorgung über die Koordination der Transporte bis hin zur Aufnahme und Weiterbehandlung in den Kliniken.

Auch die Krankenhäuser trainieren nach ihren jeweiligen Notfallplänen die Aufnahme und medizinische Bewertung einer größeren Zahl von Verletzten.