Das sind Wiesbadens schönste Biergärten

"Ein reiner frischer Gerstensaft, gibt Herzensmut und Muskelkraft“, lautet ein Sprichwort. Und wo ließe sich besser Kraft tanken, als in einem schönen Biergarten? Auch Wiesbaden hat einige schöne Plätze zu bieten, an denen das möglich ist.

Das sind Wiesbadens schönste Biergärten

Sommer, Sonne, Biergartenzeit: Mit dem schönen Wetter zieht es die Wiesbadener wieder ins Freie. Aber nicht nur Parks und Freibäder sind in den Wonnemonaten beliebte Anlaufpunkte, auch die Biergärten erleben wieder eine Hochzeit. Wir wollten Eure Tipps und haben gefragt: Wo gibt es die schönsten Biergärten in Wiesbaden? So habt Ihr geantwortet.

Das traditionsreiche Wirtshaus „Straßenmühle“ wurde gleich mehrfach von Euch genannt. Kein Wunder, denn hier lässt es sich gut aushalten und Biergarten-Kultur wird noch groß geschrieben. Unter schattenspendenden Bäumen wartet stilechte bayerisches Biergarten-Mobiliar auf durstige Gäste. Die „Straßenmühle“ hat sich ganz dem „Paulaner“ verschrieben. Neben dem Weißbier gibt es aber auch Hacker Pschorr Kellerbier, Fürstenberger Pils und andere Marken des Konzerns. Aus der Flasche gibt es noch einmal mehr Auswahl.

Doch auch für hungrige Gäste ist bestens gesorgt: Typisch Bayerisches Haxn-G’röstl, Weißwürste und Schweinshaxn lassen Bavaria-Feeling aufkommen. Fleischlos geht es aber auch, etwa mit Kasspatz’n oder Knödeln mit Champignons. Geöffnet ist täglich von 11 Uhr bis 23 Uhr.

Merkurist-Leserin Diana scheint sich im Bereich Biergärten auszukennen. Sie gibt gleich drei Empfehlungen ab. Ihre erste, „Äbbelwoi Schmidt“, müsste eigentlich Äbbelwoigarten statt Biergarten heißen, was der idyllischen Biergarten-Atmosphäre aber keinen Abbruch tut. Außerdem gibt es natürlich auch Bier; Zwickel-Bier nach eigenem Rezept zum Beispiel. Und — natürlich — Äpfelwein en masse! Unter alten Nussbäumen sitzt es sich idyllisch, und auch kulinarisch wird einiges geboten, etwa Hand- oder Spundekäs. Auch gut: Die Handkäsbratwurst. Das Lokal ist dienstags bis samstags von 16 Uhr bis 22 Uhr geöffnet, sonntags von 14 Uhr bis 21:30 Uhr.

Auch das „Treibhaus“ wurde mehrfach genannt. Zentral gelegen, bietet das Lokal aber trotzdem einen gemütlichen Biergarten mit viel Ruhe und Entspannung. Neben den normalen Bierzeltgarnituren laden hier eine Hollywoodschaukel, ein Sofa und auch viele kleinere Tische zum Niederlassen ein. Neben Bier, Wein, Säften und Co. gibt es auch Essen, zum Beispiel „Klarenthaler Fritten“, Handkäs in Apfelwein oder Wurstsalat. Der idyllische Garten verwandelt sich im Winter sogar in einen Winter(Bier-)Garten. Geöffnet ist das „Treibhaus“ im Sommer ab 16 Uhr, an Sonn- und Feiertagen ab 12 Uhr.

Im Inneren urig, draußen gemütlich kommt der „Schoppenhof“ daher. Wie der Name schon sagt, steht hier Apfelwein im Vordergrund. An den langen Biertischen und -bänken lässt sich aber nicht nur der klassische Schoppen oder ein Bembel trinken. Verschiedene „Büble“-Biere, Weine, Spirituosen und natürlich anti-alkoholische Getränke stehen zur Auswahl. Das Essen passt zum authetischen Interieur: Grüne Soße, Schnitzel, Spätzle und andere Deftigkeiten stehen auf der Karte. Der „Schoppenhof“ nimmt seine Gäste dienstags bis donnerstags von 17 Uhr bis 1 Uhr, am Freitag und Samstag von 17 Uhr bis 2 Uhr in Empfang.

Alexander hingegen spannt lieber im beziehungsweise hinter dem „Lambertus“ am Kurhaus aus. Das noble Restaurant verfügt über einen großen Biergarten mit dem wohl schönsten Ausblick, direkt am Teich des Kurparks. Zwischen Mai und September bietet das Team an Sonn- und Feiertagen einen Frühschoppen mit Live-Musik an. Zwischen 12 Uhr und 15 Uhr werden Essen und Trinken von Musik begleitet. Auf der Karte finden sich viele edle Tropfen. Natürlich kann man aber auch nur für ein Bier Platz nehmen.

Und wo genießt Ihr am liebsten ein kühles Getränk? Schließlich gibt es noch mehr Biergärten in Wiesbaden. Verratet uns in den Kommentaren, welche Eure liebsten Biergärten sind. Außer, sie sollen ein Geheimtipp bleiben. (mm)

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