Nagelneues Hybrid-Auto fängt Feuer während Ladevorgang

Einen Tag nach der Zulassung

Nagelneues Hybrid-Auto fängt Feuer während Ladevorgang

Ein Plug-in-Hybrid-Auto hat am Samstagnachmittag im Stadtteil Biebrich Feuer gefangen. Wie die Feuerwehr mitteilt, war ein mehrstündiger Einsatz nötig, um das Fahrzeug zu löschen. Das Auto überstand den Vorfall nicht, die Einsatzkräfte schätzen den entstandenen Sachschaden auf rund 40.000 Euro.

Wie die Feuerwehr mitteilt, handelte es sich um einen Neuwagen, der am Freitag erst zugelassen wurden. Der Besitzer wollte den Akku des Wagens am frühen Nachmittag in seiner Garage in der Bernhard-May-Straße aufladen.

Während des Ladevorgangs entstand plötzlich Qualm an dem Auto und der Besitzer informierte die Feuerwehr. Als diese gegen 14:45 Uhr eintraf, war es bereits zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Schließlich fing der Wagen auch an zu brennen.

Die Einsatzkräfte konnten zwar ein Übergreifen des Feuers auf die Nachbargarage verhindern, das Löschen des brennenden Autos stellte sich jedoch als aufwändig dar. Grund dafür war, dass die Akkus die Wagens lange gekühlt werden mussten, um einen erneuten Brand zu verhindern. Zudem stand zunächst kein anderer, sichererer Abstellplatz zur Verfügung. So musste das Auto in einem Wasserbad abgekühlt werden. Warum der Warum plötzlich anfing zu qualmen und zu brennen, ist derzeit nicht bekannt.

Logo