Worum es in der neuen TV-Komödie aus Wiesbaden geht

Geerbtes Grundstück wird zwei Familien zum Verhängnis

Worum es in der neuen TV-Komödie aus Wiesbaden geht

Familie Weigel braucht Geld. Die Lösung für das Problem scheint einfach: Der Verkauf eines geerbten Grundstücks soll die Familienkasse füllen. Und die Interessenten lassen auch nicht lange auf sich warten. So kommen die Weigels in Kontakt mit der russischstämmigen Familie Galkin.

Mit diesem Szenario startet ein TV-Film, der gerade für die ARD gedreht wird. Neben Wien wird auch die Stadt Wiesbaden als Kulisse für die Culture-Clash-Komödie dienen. Noch bis zum 14. November ist das Filmteam unterwegs, dann sollen alle Szenen im Kasten sein.

Nach der Postproduction entwickelt sich die Geschichte rund um die zwei Familien zu einigen Verstrickungen. Die Väter feiern feuchtfröhlich, die Kinder liebäugeln miteinander und auch der geplante Hausbau auf dem Grundstück läuft nicht glatt: Auf dem Gelände liegt nämlich ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg vergraben. Um Kosten zu sparen, wollen die Väter die Bombe selbst abtransportieren.

Wann genau die ARD den Film ausstrahlt, steht noch nicht fest. Sicher ist aber, dass die Komödie unter dem Titel „Ziemlich russische Freunde“ im Rahmen der Reihe „Endlich Freitag im Ersten“ gezeigt wird. (ts)

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