Wiesbadener Inzidenz auf über 600 gestiegen

Hospitalisierungsinzidenz sinkt

Wiesbadener Inzidenz auf über 600 gestiegen

Die Wiesbadener Sieben-Tage-Inzidenz ist auf über 600 angestiegen. Am heutigen Donnerstag (13. Januar) liegt sie bei 622,4. Gestern lag der Wert noch bei 580,7. Das geht aus aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts hervor. Damit hat Wiesbaden die zweithöchste Inzidenz in ganz Hessen. Nur in Frankfurt am Main ist der Wert mit 795,8 höher.

Damit ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Wiesbaden innerhalb einer Woche um rund 230 gestiegen. Am Donnerstag vergangener Woche (6. Januar) lag der Wert noch bei 385. Da die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen bei über 350 lag, gelten seit Sonntag die Hotspot-Regeln des Landes in Wiesbaden (wir berichteten).

Die Hospitalisierungsinzidenz im Land sinkt derweil weiter. Am Dienstag lag der Wert noch bei 3,18, am Mittwoch bei 3,11 und heute bei 3,05.

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