Stadt Wiesbaden lockert weitere Corona-Regeln

Zusätzlich zu den Lockerungen des Landes, kündigt auch die Stadt weitere Erleichterungen an.

Stadt Wiesbaden lockert weitere Corona-Regeln

Angesichts sinkender Infektionszahlen lockert das Land Hessen ab Freitag die Corona-Maßnahmen. Die Stadt Wiesbaden hebt zusätzlich einige Einschränkungen auf, wie die Presseabteilung am Donnerstag mitteilte.

So beschloss der Verwaltungsstab, ab Samstag (26. Juni) das Alkoholverbot im Schiffchen aufzuheben. In den städtischen Ganztags- und Betreuungsangeboten müssen Kinder analog zu den Regelungen in den Schulen Kinder die Maske nur noch tragen, bis sie den Betreuungsraum betreten. Wie auch im Unterricht am Sitzplatz ist das Tragen einer Maske während der eigentlichen Betreuung nicht mehr nötig. Die Testpflicht bleibt wie beim Schulunterricht bestehen. Ausnahmen gelten für genesene und geimpfte Personen.

Die Fasanerie kann ab Montag, 28. Juni, von mehr Personen als bisher besucht werden. Die Anzahl der kostenlosen Tickets wird auf 600 Stück pro Zeitfenster erhöht. Dies bedeutet, dass insgesamt 2400 Besucher pro Tag reindürfen. Es wird gebeten, den Aufenthalt in der Fasanerie auf maximal drei Stunden zu beschränken. Jeder Besucher benötigt ein Ticket.

Zudem entfällt ab Freitag die Maskenpflicht an Bushaltestellen. In Bussen und Bahnen muss weiterhin eine medizinische Maske getragen werden. Das gilt unter anderem auch in Taxis, auf Passagierschiffen und –fähren sowie in Tiefbahnhöfen und bei Fahrdiensten.

Zusätzlich wurde beschlossen, das Rathaus ab Montag (28. Juni) schrittweise zu öffnen - montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 8 bis 14 Uhr wieder. Die öffentlichen Toiletten im Erdgeschoss können in diesem Zeitraum wieder genutzt werden. Auch der Zugang zu Formularen und Flyern ist wieder möglich. Das gilt ebenso für den Besuch von Kunstausstellungen im Foyer, vorausgesetzt die Besucher melden sich per Luca-App an oder tragen ihre Kontaktdaten in eine Liste ein. Der Gedenkraum kann nach vorheriger Terminvereinbarung besichtigt werden. Die übrigen Bereiche im Rathaus bleiben zunächst gesperrt. Im kompletten Rathaus muss eine medizinische Maske getragen werden.

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