Wiesbadener Impfzentrum nun geschlossen

Mehr als 200.000 Impfungen verabreicht

Wiesbadener Impfzentrum nun geschlossen

Das Impfzentrum der Landeshauptstadt Wiesbaden im Rhein-Main-Congress-Center (RMCC) ist am Samstagabend nach mehr als achtmonatigem Betrieb in Abstimmung mit dem Land Hessen geschlossen worden. Das teilt die Stadt Wiesbaden mit.

Im Impfzentrum hat es mehr als 220.000 Impfungen gegeben. Die Zahlen beinhalten sowohl Erst-, Zweit- und Dritt-Impfungen im Impfzentrum selbst als auch Impfungen der mobilen Teams, die an das Impfzentrum angegliedert waren. Das Impfzentrum stand seit dem 17. Dezember 2020 bereit für mehr als 1500 Impfungen am Tag. Am 26. Dezember traf der erste Impfstoff in Wiesbaden ein.

Am 27. Dezember machten sich die mobile Impfteams, die an das Impfzentrum angegliedert waren, auf den Weg zu Alten- und Pflegeheime sowie den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden und verabreichten dort die ersten Dosen. Am 19. Januar öffnete das Impfzentrum seine Türen für die Bürger. Zuletzt war das Impfzentrum zum 1. September von der Halle Nord in die Halle Süd des RMCC umgezogen. Dort wurden statt bis dahin acht vier Impfstraßen betrieben.

Nach der Schließung der Impfzentren wünscht sich das Land eine Regelversorgung durch den öffentlichen Gesundheitsdienst. Die Landeshauptstadt Wiesbaden wird zudem über das Gesundheitsamt weiterhin mobile Teams im Einsatz haben, um Impfungen dezentral vornehmen zu können.

Logo