Wann der Wiesbadener Sportpark „Rheinhöhe“ eröffnen soll

mattiaqua und SEG reichen Bauantrag ein

Wann der Wiesbadener Sportpark „Rheinhöhe“ eröffnen soll

Der erste Schritt ist erfolgt: mattiaqua als Bauherr und die Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) haben jetzt den Bauantrag für den geplanten Sportpark Rheinhöhe beim Bauaufsichtsamt eingereicht. Das teilt die Stadt Wiesbaden am Montag mit.

Der von der Stadtverordnetenversammlung am 15. Dezember gefasste Beschluss für den Bebauungsplan schaffte zuletzt die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Genehmigung. Wie Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende (SPD) sagt, sei der Sportpark Rheinhöhe für Wiesbaden „unabdingbar“. Mit der geplanten Eröffnung im Jahr 2027 würde Wiesbaden endlich das Freizeitbad in der Mainzer Straße und die Henkell-Kunsteisbahn ersetzen können.

Laut SEG-Geschäftsführer Roland Stöcklin wird die Prüfphase bis zur Baugenehmigung nun genutzt, um die Ausführungsplanung voranzutreiben und die Vorbereitungen für den Rückbau auf der Fläche zu treffen. Nach Erteilung der Baugenehmigung soll das Baufeld im Herbst 2023 hergerichtet werden, damit Ende des Jahres 2023 der erste Spatenstich am Konrad-Adenauer-Ring erfolgen kann.

Betriebsleiter Thomas Baum sieht der Umsetzung des Projekts positiv entgegen: „Ein weiterer Meilenstein im Ablauf des Projektes ist geschafft. Ich freue mich, dass das Projekt weiterhin planmäßig voranschreitet und sehe mit großer Vorfreude den ersten Bauabschnitten entgegen.“

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