Verletzte nach Streit in Wiesbadener Linienbussen

Täter konnten unerkannt entkommen

Verletzte nach Streit in Wiesbadener Linienbussen

Bei Auseinandersetzungen in zwei Wiesbadener Linienbussen sind am Mittwoch zwei Personen verletzt worden. Das meldet die Polizei.

In einem Fall stieg ein Mann in Mainz-Kastel in den Bus der Linie 33 und pöbelte anschließend die Fahrgäste an. Als der Bus dann gegen 12:25 Uhr an der Bushaltestelle Mainzer Straße/Welfenstraße anhielt und die Fahrgäste ausstiegen, schubste der Mann eine 25-jährige Frau, so dass diese stürzte. Hierbei wurde die Frau leicht verletzt. Als die Polizei eintraf, war der Mann bereits geflüchtet.

Der Täter ist etwa 40 Jahre alt, rund 1,80 Meter groß und dünn. Er soll zottelige rötliche Haare haben und ein gestreiftes Hemd sowie eine hellbraune Jeans getragen haben. Hinweise nimmt das 1. Polizeirevier in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-2140 entgegen.

In einem weiteren Fall geriet ein 55-jähriger Mann in der Linie 6 mit einer Personengruppe in Streit. Gemeinsam stiegen sie dann gegen 22:45 Uhr in der Mainzer Straße an der Bushaltestelle im Bereich des Schwimmbads aus. Dort soll eine Person aus der Gruppe den 55-Jährigen umgestoßen haben, so dass dieser zu Boden stürzte und eine Kopfverletzung erlitt. Anschließend entfernte sich der Angreifer gemeinsam mit seinen Begleitern in Richtung Siegfriedring.

Der Angreifer soll etwa 20 bis 25 Jahre alt sein und schwarze kurze Haare haben. Getragen habe er einen dunkelblauen Trainingsanzug mit weißen Streifen und Turnschuhe. Hinweise nimmt auch hier das 1. Polizeirevier in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-2140 entgegen.

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