Diese Regeln gelten für die Außengastronomie

Ab Mittwoch (2. Juni) dürfen in Wiesbaden die Gastronomen ihre Außenbereiche öffnen. Doch was müssen Gäste und Gastwirte beachten? Wir geben euch einen Überblick.

Diese Regeln gelten für die Außengastronomie

Wiesbaden hat es geschafft: Weil die Sieben-Tage-Inzidenz am Montag den fünften Werktag in Folge unter 100 geblieben ist, wird ab Mittwoch (2. Juni) gelockert. Zum einen fällt die Bundes-Notbremse mit Ausgangssperre weg, zum anderen greift in Wiesbaden die hessische Landesstufe 1. Unter anderem ist jetzt die Öffnung der Außengastronomie erlaubt. Doch was müssen Gäste und Gastwirte beachten?

Anders als in Stufe 2 ist noch ein tagesaktueller negativer Coronatest (Schnelltest oder Selbsttest vor dem Personal) Pflicht. Es gelten zudem strenge Abstands- und Hygieneregeln: Medizinische Masken sind Pflicht für Personal sowie Gäste bis zum Platz; zwischen den Tischen muss 1,5 Meter Abstand bestehen. Es besteht eine Sitzplatzpflicht und Kontaktdaten müssen (möglichst elektronisch) erfasst werden.

Am Tisch dürfen nur diejenigen zusammensitzen, die das auch laut der Kontaktbeschränkungen dürfen. Aktuell ist das der eigene Hausstand plus ein weiterer Hausstand. Vollständig Geimpfte und Genesene werden dabei nicht mitgezählt.

Die Stadt Wiesbaden hat bereits Anfang Mai die Bedingungen für die Außengastronomie erleichtert (wir berichteten). Diese vereinfachte Genehmigung ist zunächst bis zum 31. Dezember 2021 gültig.

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