Jahresrückblick: Alles ist vertrocknet – nur die Reisinger Anlagen nicht

Teil 7: Eine Wiese, die der Hitze trotzte

Jahresrückblick: Alles ist vertrocknet – nur die Reisinger Anlagen nicht

O-ha! Schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Von den vielen Geschichten, die sich in den vergangenen zwölf Monaten in Wiesbaden abgespielt haben, fassen wir eine Woche lang die acht meist gelesenen Merkurist-Stories noch einmal in unserem Jahresrückblick „8 aus 18“ für Euch zusammen. Heute für Euch: Sommer, Hitze und Trockenheit.

Na, wer von Euch weiß noch, wie es sich anfühlt, wenn es richtig heiß draußen ist? Ja, es ist noch nicht lange her, da haben wir alle ganz schön geschwitzt. Der Sommer in Wiesbaden war zwar schön sonnig, aber auch ziemlich trocken.

Das bekam auch der Wald zwischen Eiserner Hand und Platte zu spüren. Dort brannte Ende Juli eine Fläche von 50 mal 70 Metern. Erinnert Ihr euch noch an die Rauchwolken, die man bis nach Wiesbaden sehen konnte?

Interessant war deshalb die Frage, warum denn die Reisinger Anlagen als einzige Fläche in und um Wiesbaden noch so saftig grün war. Wir haben uns auf die Suche gemacht und herausgefunden, warum die Wiese vor dem Hauptbahnhof so gar nicht unter der Hitze litt. (lp)

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