Die letzte Klappe ist gefallen: Die Dreharbeiten für den unabhängigen Drama-Horrorfilm „Running in the Dark“ sind abgeschlossen. Wie die in Eich ansässige Produktionsfirma „medienproduktion2.0“ mitteilt, wurde an verschiedenen Orten in Rheinland-Pfalz gedreht, darunter in Oppenheim, am Altrheinsee Eich und auf Burg Gutenfels in Kaub. Der Spielfilm geht nun in die Postproduktion.
Die finalen Szenen wurden Anfang Mai mit einer rund 20-köpfigen Crew in Oppenheim und am Altrheinsee Eich gefilmt. Für Regisseur und Drehbuchautor Tobias Obentheuer, der mit seiner Firma in Eich sitzt, war die Wahl der Drehorte eine bewusste Entscheidung. „Die Region bietet einzigartige Drehorte und unterstützt unabhängige Filmproduktionen mit einer besonderen Atmosphäre“, erklärt Obentheuer. „Viele unserer Projekte sind eng mit Rheinland-Pfalz verbunden – deshalb war es uns wichtig, auch diesen Film erneut hier umzusetzen.“
Realität und Albtraum verschwimmen
„Running in the Dark“ erzählt die Geschichte der jungen Lehrerin Joélle, die sich in ein abgelegenes Burghotel zurückzieht, um an einem Buch zu arbeiten. Dort wird sie jedoch von verstörenden Träumen und rätselhaften Ereignissen heimgesucht. Die Grenzen zwischen Realität und Albtraum beginnen zu verschwimmen, während sich nach und nach eine düstere Vergangenheit offenbart.
Zum Schauspielensemble gehören unter anderem Jessica Stautz, Petra Mott („Tatort“), Nick-Robin Dietrich, Micky Jukovic („Tatort“), Meelah Adams und Markus Schulz.
Regionale Partner unterstützen Produktion
Finanziert wird das Projekt durch eine Mischung aus Fördermitteln der Medienförderung Rheinland-Pfalz und des Zweckverbands Welterbe Oberes Mittelrheintal sowie durch Koproduktion, Sponsoring und Eigenmittel. Auch zahlreiche regionale Unternehmen wie Burg Gutenfels, Rahn Nutzfahrzeuge und Laute Limo unterstützen die Produktion.