Am Rupertsberger Kreisel in Bingen-Bingerbrück beginnt eine neue Bauphase. Das teilt der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms mit. Ab Dienstag, 10. März 2026, müssen sich Autofahrer auf neue Einschränkungen einstellen.
In der dritten Bauphase wird die westliche Fahrbahnhälfte der B9 erneuert. Außerdem stellen die Bauarbeiter die Fahrbahnäste an den neuen Kreisel sowie Verkehrsinseln und Gehwege her.
Baustellenampel und Teilsperrungen
Der Verkehr auf der B9 wird während der neuen Bauphase mit einer Baustellenampel geregelt. Zusätzlich kommt es zu mehreren Teilsperrungen. Die direkte Verbindung auf der B9 von Koblenz kommend in Richtung Weiler, Waldalgesheim und Stromberg ist voll gesperrt. Eine Umleitung führt über die B9 bis Bingen-Büdesheim zum Kreisel an der Aral-Tankstelle und von dort zurück nach Bingerbrück.
Auch die Ausfahrt aus dem Kreisel auf die B9 in Richtung Süden (Bingen-Büdesheim/A 61) wird gesperrt. Verkehr aus Richtung Stromberg, Waldalgesheim und Weiler wird großräumig über die B48, die Drususbrücke und die L417 bis zum Kreisel an der Aral-Tankstelle umgeleitet. Diese Umleitung gilt auch für den Verkehr in Richtung Koblenz. Die Zufahrt von der Drususstraße zur B9 bleibt gesperrt.
Der Umbau des Knotenpunktes B9/B48/L214 zum Rupertsberger Kreisel läuft seit Anfang April 2024. Das Projekt soll planmäßig Mitte 2026 fertiggestellt sein und kostet rund 5,55 Millionen Euro.