Nach zwei Jahren Bauzeit: Rupertsberger Kreisel in Bingen ist fertig

In Kürze wird die Stromberger Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

Nach zwei Jahren Bauzeit: Rupertsberger Kreisel in Bingen ist fertig

Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms informiert, dass in Bingerbrück die Stromberger Straße (L214) am späten Mittwochnachmittag (15. Juli) wieder für den Verkehr geöffnet wird. Damit ist der Umbau des Rupertsberger Kreisels nach über zwei Jahren Bauzeit fast abgeschlossen.

Mit der Öffnung der Straße endet der Umbau des Knotenpunktes der B9 (Koblenzer Straße) und B48 (Drususstraße) mit der L214, der Anfang April 2024 begonnen hatte. Bis auf wenige Restarbeiten ist der neue Kreisel fertiggestellt.

Sechs Millionen Euro für mehr Sicherheit

Der Umbau war notwendig geworden, da der frühere Knotenpunkt für Verkehrsteilnehmer als unübersichtlich und schwer verständlich galt. Der neue Kreisel mit einem Außendurchmesser von 38 Metern soll die Verkehrssicherheit wesentlich verbessern.

Die Baukosten für das komplexe Projekt belaufen sich auf insgesamt sechs Millionen Euro. Seit 2024 wurden außer dem Bau einer bis zu 3,50 Meter hohen Stützwand auch umfangreiche Arbeiten an den Leitungen von Versorgungs- und Telekommunikationsunternehmen ausgeführt.