Sanierung der K51 bei Mainz-Lerchenberg verschiebt sich

Die Sanierung der K51 zwischen Mainz-Lerchenberg und Klein-Winternheim verzögert sich. Autofahrer müssen sich ab Ende Oktober auf Voll- und Teilsperrungen einstellen.

Sanierung der K51 bei Mainz-Lerchenberg verschiebt sich

Die geplante Fahrbahnerneuerung der K51 zwischen dem Kreisel bei Mainz-Lerchenberg und der Autobahnanschlussstelle Klein-Winternheim (A63) verschiebt sich. Das teilt der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms mit.

Die Arbeiten sollen nun Ende Oktober 2026 beginnen und bis Mitte Dezember 2026 abgeschlossen sein. Als Grund für die Terminverschiebung nennt die Behörde eine Verzögerung im Vergabeverfahren. Auf einer Länge von rund 1700 Metern wird der beschädigte Asphaltbelag der Kreisstraße erneuert. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 594.000 Euro.

Arbeiten in drei Phasen geplant

Die Sanierung ist in drei Bauphasen unterteilt. In der ersten Phase wird die K51 vom Kreisel L426 (Essenheimer Straße)/Brucknerstraße bis zur Kreuzung „Auf dem Langloos“ im Gewerbegebiet Klein-Winternheim voll gesperrt. Der Kreisel selbst ist von den Arbeiten nicht betroffen.

In der zweiten und dritten Bauphase wird die Straße nur noch teilweise gesperrt und der Verkehr mit Ampeln geregelt. Die zweite Phase betrifft den Abschnitt zwischen den Kreuzungen „Auf dem Langloos“ und „Am Pfaffenstein“. Die dritte Phase erstreckt sich von der Kreuzung „Am Pfaffenstein“ bis kurz vor die A63-Anschlussstelle.

Während der Vollsperrung wird eine Umleitung eingerichtet. Diese verläuft ab Klein-Winternheim über die A63 zum Autobahnkreuz Mainz-Süd, weiter über die A60 zur Anschlussstelle Mainz-Lerchenberg und die L426 (Essenheimer Straße) – und umgekehrt. Der LBM Worms will rechtzeitig über den genauen Baustart informieren.