„Pandion Doxx“ wird später fertig als geplant

Mehr Hindernisse als erwartet

„Pandion Doxx“ wird später fertig als geplant

Der Bau des „Pandion Doxx“ am Mainzer Zollhafen ist aktuell um sechs bis neun Monate im Verzug. Das bestätigt Pressesprecherin der Pandion AG Rahel Camps auf Anfrage von Merkurist. Statt wie geplant die ersten Bewohner ab Ende 2019 einziehen zu lassen (wir berichteten), verschiebe sich die Fertigstellung nun voraussichtlich ins dritte Quartal 2020.

Laut Camps stieß das Unternehmen beim Ausheben der Baugrube auf mehr Hindernisse als erwartet. „Deren Abbruch und die Entsorgung hat länger gedauert als ursprünglich geplant.“ Zudem hätten die beiden Ingenieurbüros unterschätzt, wie aufwändig die Doppel-X-Struktur des Gebäudes in der Planung sei. „Jetzt sind wir sehr optimistisch, dass die verbleibende Bauzeit reibungslos verlaufen wird“, so Camps.

An den Bauplänen habe sich durch die Verzögerung jedoch nichts geändert, so Camps. „Das Pandion Doxx umfasst weiterhin 168 Wohnungen sowie fünf Gewerbeeinheiten.“

Die Pandion AG hatte Ende 2017 mit den Bauarbeiten am Zollhafen begonnen. Das Gebäude soll vor allem optisch auffallen: Die Fassade des Hauses wird mit goldenen Metallschindeln verkleidet. Wohnungen gibt es ab einer Größe von 36 Quadratmetern, der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt bei rund 5800 Euro.

(pk)

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