Aus „N'eis“ wird „Goldstriezel“

Baumstriezel statt Eis: Das „Neustadteis“ am Gartenfeldplatz macht Pause bis Anfang März. Doch leer bleibt der Laden in dieser Zeit nicht.

Aus „N'eis“ wird „Goldstriezel“

Wer regelmäßig ins Alte Postlager geht, kennt sie schon länger: die „Goldstriezel“ von Jonathan Sienkiewicz. Seit Eröffnung der Location am Hauptbahnhof bietet der Unternehmer dort seine Variante der klassischen Baumstriezel an. Im Alten Postlager lernte er auch Anke Carduck und Julia von Dreusche vom „Neustadteis“ (N’Eis) kennen. „Das N’Eis hat schon in den letzten Jahren Winterpause gemacht. Ende November, Anfang Dezember haben wir uns zusammengesetzt und eine Idee entwickelt“, sagt Sienkiewicz gegenüber Merkurist.

Das Ergebnis: Während das „N’Eis“ am Gartenfeldplatz in die Winterpause geht, eröffnet Sienkiewicz dort seinen Pop-up-Store „Goldstriezel“. Schon seit dem 18. Januar gibt es von Donnerstag bis Sonntag fünf verschiedene Striezel: mit Zimt und Zucker, mit Mohn, mit gehackten Mandeln, mit Schokostreuseln und mit Kokos. Zudem gibt es zwei Kombinationen mit Eis: Apfel-Zimt und Rote Beeren.

Bald auch ein eigener Laden?

Die ursprünglich ungarische Süßspeise Baumstriezel lernte Sienkiewicz auf dem Regensburger Weihnachtsmarkt kennen. Für seinen Stand im Alten Postlager brachte er sich mit Hilfe eines Partners per Crashkurs bei, wie man sie selbst macht. In Zukunft kann er sich auch einen komplett eigenen Laden vorstellen. „Das ist jetzt im Grunde der erste Versuch in Richtung Café. Das Produkt ist sehr vielfältig, es gibt auch salzige Varianten. Deshalb kann ich mir schon etwas eigenes vorstellen.“ Konkrete Pläne gebe es aber noch nicht.

Der Pop-up-Store am Gartenfeldplatz wird am 1. März zum letzten Mal öffnen, dann übernimmt „N’Eis“ wieder. Im Alten Postlager wird es die „Goldstriezel“ auch danach noch geben – in süßen und salzigen Versionen.

Goldstriezel am Gartenfeldplatz hat noch bis 1. März von Donnerstag bis Sonntag (12 bis 18 Uhr) geöffnet. Weitere Infos gibt es auf Instagram. (pk)

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