Weinherbst am Schillerplatz startet am 20. September

Kaum ist der Weinmarkt vorbei, steht das nächste Weinfest vor der Tür. In rund zwei Wochen können Mainzer beim Weinherbst auf dem Schillerplatz Weine probieren. Außerdem gibt es einen verkaufsoffenen Sonntag.

Weinherbst am Schillerplatz startet am 20. September

Weine von nah und fern, Essen vom Grill und dazu noch etwas Musik. Das bietet der Weinherbst, der vom 20. bis zum 23. September zwischen Schillerplatz und Fastnachtsbrunnen in Mainz stattfindet.

Los geht es am Donnerstagabend um 18 Uhr. „Die Leute können dann schon einmal ein paar Gläser probetrinken“, sagt Jürgen Metschurat, Inhaber des Weinhandels Bodegas Ibéricas, dazu. Er organisiert gemeinsam mit der Werbegemeinschaft Mainz e.V., einem Zusammenschluss von rund 150 Geschäften in Mainz, den Weinherbst.

Die Besucher können Weine aus Rheinhessen und der Nahe probieren. Unter den Ständen werden auch Betriebe sein, die vegane Produkte anbieten. Spanische und portugiesische Weine können ebenfalls gekostet werden. Zusätzlich zum Weinangebot bieten die anliegenden Gastronomien und mehrere Stände Essen an. Gambas, Rosmarinkartoffel, Steaks und Bratwurst vom Grill, aber auch den Mainzer Klassiker Fleischwurst und Weck.

Am Freitag öffnet der Weinherbst bereits um 11 Uhr. Ab 18 Uhr gibt es auf der After-Work-Party Livemusik mit Mr. GML-Music. Zwei Mal sei der Musiker bei der Veranstaltung bereits aufgetreten und habe die Leute gut unterhalten, so Metschurat.

Am Samstag stehen keine Veranstaltungen auf dem Programm. „Da kann dann jeder feiern wie er will“, sagt Metschurat. Sonntags können die Besucher dann ihren Wein zu Jazzklängen beim musikalischen Frühschoppen trinken.

6000 Besucher erwartet

6000 Besucher erwartet Metschurat, denn der Weinherbst werde auf dem Schillerplatz inmitten eines der „größten Umschlagspunkte“ in Mainz organisiert. Am 23. September ist außerdem in der Innenstadt verkaufsoffener Sonntag. Metschurat hoffe, dass er auch auf die umliegenden Geschäfte aufmerksam mache.

In den letzten Jahren besuchten rund 2000 Menschen den Weinherbst. Das habe aber an den damaligen Bauarbeiten am Schillerplatz gelegen, sodass es Einschränkungen geben musste, erklärt Metschurat. „Die Leute, die da waren, fanden es gut. Also ich bin da guter Dinge“, fügt er hinzu.

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