Mainzer Winterzeit-Märkte eröffnet

Es gilt die 2G-Regelung

Mainzer Winterzeit-Märkte eröffnet

Kurz vor dem Start des Mainzer Weihnachtsmarksts haben am Vormittag die Mainzer Winterzeit-Märkte eröffnet. Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz (CDU) stellte am Schillerplatz das Konzept der Märkte vor, die es an vier verschiedenen Orten in Mainz gibt.

Das wird geboten

Dazu gehören der Schillerplatz, der Neubrunnenplatz, der Hopfengarten sowie der Vorplatz des Hauptbahnhofs. Insgesamt warten auf die Besucher 38 Stände und Kinderkarussells. Des Weiteren wird an den einzelnen Standorten folgendes geboten:

  • Schillerplatz: Glühweinstände, Speisen und „winterliche Andenken“

  • Neubrunnenplatz: Tannenbaum-Verkauf, Glühwein- und Essensstände

  • Hopfengarten: „familiäre Atmosphäre“

  • Hauptbahnhof: alles für den schnellen Imbiss

Diese Regelungen gelten für den Zugang

Wie auch auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt gilt auf den Winterzeit-Märkten die 2G-Reglung. Die Kontrolle über die Einhaltung der 2G-Regelungen erfolgt mittels Ausgabe von Kontrollbändern. Diese werden ausschließlich an Geimpfte oder Genesene nach Vorlage eines gültigen Impf- oder Genesenen-Nachweises sowie eines amtlichen Ausweisdokuments ausgegeben. Ausgabestellen sind: Franziskanerstraße/Seppel-Glückert-Passage, Alte Universität, Rebstockplatz, Liebfrauenplatz/Römischer Kaiser und Schillerplatz.

Ergänzend können die Kontrollbänder bei den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes, den Außendienstmitarbeitern der Marktverwaltung und den Standbetreibern erworben werden. Die Ausgabe der Kontrollbänder ist kostenfrei. Kinder unter 12 benötigen kein Bändchen. Dies gilt auch für Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren sowie für Personen mit einem ärztlichen Attest. Diese beiden Gruppen müssen an den Ständen ihren Testnachweis vorzeigen, um etwas erwerben zu können.

Es gilt die Maskenpflicht, insbesondere in Warte- und Aufenthaltssituationen, bei denen nicht sicher der Abstand eingehalten werden kann. Lediglich für den Verzehr von Speisen und Getränken kann die Maske vorübergehend und kurzzeitig abgenommen werden.

Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht gegen das Coronavirus impfen lassen können, benötigen eine ärztliche Bescheinigung und einen aktuellen Testnachweis. Kinder bis zwölf Jahren und drei Monaten sind geimpften Personen gleichgestellt. Minderjährige, die diese Altersgrenze erreicht haben, jedoch weder geimpft noch genesene Personen sind, können bis zur Vollendung des 17. Lebensjahres den Weihnachtsmarkt unter Vorlage eines aktuellen Testnachweises (Schnelltest oder PCR-Test - kein Selbsttest) besuchen. Die 2G-Regelung gilt zudem für das gesamte Standpersonal.

Ein Verstoß gegen die Maskenpflicht führt zu einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro, ein Verstoß gegen die 2G-Regelung in Höhe von 150 Euro. Das reine Überqueren der Weihnachtsmarktflächen ist ohne 2G-Nachweis möglich. Dies betrifft insbesondere Anwohner und Personen, die beispielsweise den Dom, die ansässige Gastronomie oder den Einzelhandel aufsuchen möchten.

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